Lebensbaum – Pioniere der Nachhaltigkeit

in Food, Marken von Marit

Ob Kaffee, Tee oder Gewürze – Lebensbaum produziert all das in bester Bioqualität. Nachhaltigkeit ist für das Unternehmen kein Modetrend, sondern war schon bei der Unternehmensgründung fester Bestandteil der Firmenphilosophie.

Als Ulrich Walter im Jahre 1979 einen Bioladen in der Kleinstadt Diepholz aufkaufte, ahnte er nicht, dass sich das Geschäft über die Jahre vom kleinen Familienunternehmen bis hin zum Pionier für verschiedene Bioprodukte entwickeln würde.  Seither gibt es verschiedenste Kaffeesorten, aromatische Tees und erlesene Gewürze aus aller Welt  – alles bio, ohne jegliche Aromazusätze und Geschmacksverstärker.

Lebensbaum: Einkaufen im Ursprung

Nachhaltigkeit ist bei Lebensbaum fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie. Dies zieht sich wie ein roter Faden durch den kompletten Herstellungsprozess. Angefangen bei den Rohstoffen. Die werden nur in höchster Qualität aus nachhaltigem Anbau bezogen – beispielsweise mexikanischer Hochlandkaffe aus Demeter-Anbau oder Bergkräuter aus Oberösterreich. Enge Zusammenarbeit mit Lieferanten wird hier groß geschrieben und trägt maßgeblich zur Qualitätssicherung bei. Grundsätzlich gilt im Einkauf die Devise: „So nah wie möglich – so fern wie nötig.“

Klimaneutrale Herstellung

Auch im Produktionsprozess werden Nachhaltigkeitsstandards konsequent umgesetzt. Alle Maschinen werden mit 100% Naturstrom betrieben, die Gebäude werden von einer Geothermieanlage beheizt und Co2-Emissionen werden mit einem Kompostierungsprojekt in Ägypten gebunden. Dies ist möglich, da sich Treibhausgase gleichmäßig in der Erdatmosphäre verteilen. So wird im ägyptischen Sekem durch ein spezielles Kompostierungsverfahren nicht nur Humus erzeugt – es werden auch schädliche Klimagase ausgeglichen. So wird Klimaneutralität als Teil einer ganzeinheitlichen Nachhaltigkeitsphilosphie umgesetzt.

Keine Gentechnik

Lebensbaum-Produkte sind frei von Gentechnik. Das gilt nicht nur für die erlesenen Gewürze und Tees, sondern auch für Verpackungen. Grundsätzlich wäre die Umstellung auf kompostierbare Verpackungsfolie schon länger möglich gewesen, doch der dafür verwendete Stoff Polyactiden besteht aus Stärke, die wiederum aus Genmais gewonnen wird. Daher war dies für Lebensbaum nie eine Option. Mittlerweile gibt es gentechnik-freie Alternativen auf Cellulosebasis, die alle Kriterien des Aromaschutzes erfüllen. Auch für die Verpackungen gilt das Credo: „So wenig wie möglich.“ Zudem setzt Lebensbaum hier auf mineralölfreie Druckfarben und FSC-zertifizierte Umverpackungen. Einfach rundum nachhaltig!

Soziales Engagement bei Lebensbaum

Seit ihrer Gründung im Jahr 2007 setzt sich die Lebensbaum Stiftung für verschiedenste soziale Projekte, in den Bereichen Jugendhilfe, Bildung und Umweltschutz ein. So kamen mittlerweile über eine viertel Millionen Euro zusammen, die in nachhaltige Projekte investiert wurden. Auch den Zulieferern wird bei den Arbeitsbedingungen genau auf die Finger geschaut. Es kommen nur Partner in Frage, die ebenso Wert auf faire Arbeitsbedingungen und gerechte Bezahlung legen.

Nachhaltigkeit als Firmenphilosophie

Wenn dich die Produkte und die Firmenphilosophie von Lebensbaum interessieren, kannst du dich auf der liebevoll gestalteten Website des Unternehmens weiter informieren. Neben ausführlichen Informationen zur Herstellung, Qualität und Auswahl der Produkte findest du dort auch einen Online-Shop, Rezepte, ein Rohwarenlexikon, die komplette Unternehmensgeschichte und vieles mehr.

Produkte

  • Kaffee
  • Tee
  • Gewürze

Impressionen

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