Fackelmann – Praktische Haushaltshelfer für jeden Zweck

in Design, Marken, Top-Marke von Tanja18 Kommentare

Nachhaltigkeit misst sich nicht nur daran, ob wir Lebensmittel als biologischer Landwirtschaft kaufen, vegan leben oder unseren Konsum reduzieren. Es geht auch darum, auf Qualität zu setzen und nur neue Produkte zu kaufen, auf die wir uns lange verlassen können und die nicht nach zwei Wochen wieder den Geist aufgeben. Fackelmann steht seit über 70 Jahren für hochwertige Küchen- und Haushaltsprodukte und begeistert mit dieser Philosophie Millionen Kund*innen weltweit.

Fackelmann: Familienunternehmen mit Tradition

Das deutsche Traditions-Unternehmen wird nun schon in dritter Generation von der Familie Fackelmann geführt. Mit ihrem vielfältigen Sortiment hat es die Familie geschafft, ihren Erfolg im In- und Ausland stetig auszubauen. Fackelmann steht für qualitativ hochwertige Küchenhelfer, Haushaltsartikel, Badezimmermöbel und viele weitere Home-Artikel. Mit einer Produktvielfalt von 10.000 Artikeln sind die praktischen Helfer von Fackelmann in so gut wie jedem deutschen Haushalt zu finden. Neben dem Fokus auf Qualität ist dem Familienunternehmen vor allem das Agieren am Puls der Zeit mit hoher Innovationskraft wichtig. So entwickeln sie auch bewährte und renommierte Produkte immer weiter, um den Verbraucher*innen stets das beste und nutzerfreundlichste Erlebnis gewährleisten zu können.

Nachhaltig Dank Made in Germany

Fackelmann agiert nicht nur in Sachen Produktqualität nachhaltig. Sämtliche Abläufe und Prozesse des Unternehmens sind von Nachhaltigkeit geprägt. Das beginnt mit der Auswahl der Materialien: Bei ihren Holzprodukten setzt die Marke Fackelmann überwiegend auf FSC zertifizierte Rohstoffe. Um den Verbrauch von fossilen Rohstoffen zu verringern, will die Marke in Zukunft auf Kunststoffe setzen, die aus nachwachsenden bzw. biologisch abbaubaren Rohstoffen hergestellt und industriell kompostierbar sind.

Auch die Herstellungsprozesse sind bei Fackelmann auf Nachhaltigkeit ausgelegt. Im Stammsitz in Hersbruck in Bayern setzt das Unternehmen auf geschlossene Energie- und Wertstoffkreisläufe. Die Holzabfälle aus der Möbelproduktion werden in einem Biomassekessel verfeuert und zum Heizen des gesamten Standortes verwendet. Photovoltaik-Anlagen werden zur Erzeugung von Solarstrom eingesetzt. Zusätzlich achtet Fackelmann auf die Effizienz der Transportwege, wobei der Produktionsstandort in Deutschland von großem Vorteil ist. Für Verpackungen aus Papier und Kartonage verwendet Fackelmann Rohstoffe aus nachhaltiger Forstwirtschaft, die durch FSC™ oder PEFC zertifiziert sind oder aus Recycling-Material (z.B. Blauer Engel) hergestellt werden. Bis zum Jahr 2025 will das Unternehmen einen Großteil der Produkte und Verpackungen auf nachhaltige Materialien umstellen.

Wir haben dich in der MärzBox mit der Gemüse- bzw. Spülbürste von Fackelmann überrascht. Erzähl uns gerne, wie du sie findest! 

Produkte

  • Pfannen
  • Töpfe
  • Messer
  • Küchenhelfer
  • Backartikel
  • Besteck
  • Gläser

Impressionen

TrendFaktoren

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Kommentare

  1. youarealwaysonmymind

    Mittlerweile bin ich in einem Alter, in dem ich Haushaltsgegenstände so geil finde. Ich liebe es neues Besteck zu kaufen und die ganzen Teller, die ich immer sehe und toll finde, würden überhaupt nicht in meinen Schrank passen :D Hätte ich nie gedacht, aber über einen tollen Teller oder eine tolle Schüssel kann ich mich mehr freuen als über alles andere!

  2. Sehr cool! Fackelmann kannte ich zwar vom Namen bisher schon aber habe es nie mit nachhaltig in Verbindung gebracht. Gut zu wissen für die nächste Anschaffung

    1. Ist bei mir genau so :) Fackelmann kannte ich und habe auch schon ein bisschen was davon gekauft, aber dass es auch nachhaltig ist überrascht mich jetzt sehr positiv 😊

    2. Mary Oh

      Geht mir auch so Tanonia, ich hatte auch bereits einige Gegenstände von dem Hersteller Zuhause und wusste nicht dass sie nachhaltig sind. Deren Qualität ist ganz gut.

  3. Fackelmann ist eine gute Marke, könnte aber noch ein bisschen nachhaltiger sein. Ein Produkt allein reicht nicht.

  4. Hobbit

    Diese kleine spülbürste ist perfekt für mich, sie wandert in meinen kleinen rucksack, damit nehm ich sie raus und bürste damit im rollstuhl sitzend jeweils links und rechts die verschmutzten rolli-räder … schön einfach rechts und links über das schmutzige rad profil und dann ists in der wohnung/haus wieder sauber. Die Mom freuts dass sie nicht mehr durch die ganzen böden hinterher putzen muss, und … ich kann’s alleine 😊😊

  5. Die Bürste finde ich super, kann man immer gebrauchen und ich hätte mich sehr darüber gefreut.
    Bei Holz habe ich nur immer ein bisschen Bedenken mit der Hygiene.

  6. Generell mag ich ebenfalls lieber Küchenhelfer aus langlebigen Metall. Einzig bei meinen beschichteten Pfannen und Töpfen benutze ich dann doch eher einen Pfannenwender oder Schöpflöffel mit Kunststoff-Anteil.

  7. Ich mag Dinge die man auch WIRKLICH verwenden kann. Die Bürste war super. Auf dem Bild ist mir zu viel Kunststoff. Damit mag ich nicht kochen

  8. Ja, die Produkte sind qualitativ hochwertig. Auf dem Bild oben ist mir auch zu viel Plastik, und nur Küchenhelfer aus Plastik mag ich nicht einsetzen. Daher ist die Bürste eine schöne Alternative. Ich werde sie auch eher als Spülbürste verwenden.

  9. Spirit-Jess

    Die Bürste nutze ich für mein Hobby. Beim Imkern kann ich die Bürste vielseitig einsetzen. Sie liegt super in der Hand und passt prima zu allen anderen Sachen aus möglichst natürlichen Bestandteilen. Eventuell kaufe ich noch eine dazu, da sie wirklich sehr handlich ist und ich sie auch gerne in der Küche nutzen möchte.

    1. Team

      Hi Spirit-Jess,
      super Einsatz-Möglichkeit für die Bürste und natürlich auch tolles Hobby! Da bekommt man gleich selbst Lust, sich näher mit dem Imkern zu beschäftigen.

      Liebe Grüße
      Dein TrendRaider-Team

  10. Tpol

    Ich finde die Spülbürste total schön und benutze sie sehr gern. Sie ist für mich auch ein Hingucker, da ich sie ausgesprochen niedlich finde aufgrund der Größe und des Aussehens. Definitiv eines meiner Lieblingsprodukte in der Märzbox.

  11. kimpoldi

    fands ein eigentl tolles Produkt, aber mein Gemüse … nee, da brauche ich selten ne Bürste

    1. Man kann sie ja auch so als spülbürste verwenden.
      Ich finde sie vor allem für Kartoffeln und Karotten aus den Garten super. Vlt bekomme ich die dann mal so sauber, dass man sie ohne zu schälen essen kann.

  12. Ich stimme MG zu. Weniger Plastikbestandteile wären schön. Über die Bürste habe ich mich auch sehr gefreut, besonders weil sie aus Holz besteht. Besonders in der Küche finden sich oft Produkte die oft entsorgt und ausgewechselt werden müssen

  13. Über die Bürste hab ich mich riesig gefreut. Sowas ist immer praktisch und sie sieht auch echt schön aus.
    Auf dem Bild oben ist mir persönlich aber viel zu viel Plastik. Da hätte man vieles auch einfach komplett aus Metall herstellen können. Vor allem wenn man mit Nachhaltigkeit und langlebigkeit wirbt. Wir haben fast alles im Haushalt von unseren Familien geerbt. Metall hält eben Jahrzente, Plastik wird irgendwann doch einfach zu spröde… Trotzdem schön, dass sie sich zumindest das Ziel gesetzt haben auf nachwachsende Rohstoffe für die Plastikproduktion umzusteigen.

  14. antegri

    Ich habe so einige Küchenhelfer von Fackelmann… sie funktionieren und gehen nicht so schnell kaputt…. vom Gemüseschäler bis hin zum Korkenzieher…

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