1001 Argument für Bärte

in Magazin von Laura2 Kommentare

Vor fünf Jahren ging das Video eines jungen Mannes viral, das damals den Zahn der Zeit traf und auch heute noch aktueller ist denn je. Patrick Salmen, passionierter Bartträger und hauptberuflicher Poetry Slammer, wettert in seinem Vortrag auf humoristische Art über die große Kluft zwischen Bartträgern und Nicht-Bartträgern. Er vergleicht das Rasieren des Bartes mit dem Abnehmen der weiblichen Brust und stellt unmissverständlich klar, dass der Bart ein unverzichtbarer Körperteil sei. Bauch – Beine – Bart! Mittlerweile verbucht der Clip über 2,3 Millionen Klicks und lässt mich, als Brusttragende aber Bartlose, ratlos darüber zurück, was Männer und ihre Gesichtsbehaarung so innig verbindet. Heute wird wachsen gelassen und dann getrimmt, konturiert, massiert und eingeölt, ja sogar gefärbt. Und ganz wichtig: je länger und dichter der Bart, desto besser. Aber warum tragen Männer Bärte?

Um etwas Licht ins Dunkle und ein erstes Meinungsbild zu bekommen, fragte ich im eigenen Freundeskreis herum. Meine Umfrage förderte unterschiedliche Antworten zutage. Ein ehemaliger Arbeitskollege sagte mir, ihn ließe das dichte Gesichtshaar älter wirken und er fände ihn einfach schön. Diese Antwort bestätigte meine bisherige Theorie der Männlichkeit und des Trends. Für einen guten Freund sei der Vollbart mittlerweile gewohntes Accessoire. Ursprünglich habe er sich damit ein Alleinstellungsmerkmal verschaffen wollen. Auch dies schien mir ein absolut schlüssiges Argument zu sein. Ich fragte mich aber, was heute an einem Vollbart noch einzigartig ist. Ein entfernter Bekannter empfindet ein glatt rasiertes Gesicht sogar als traurig und unvollständig, wohingegen der Gesichtswuchs Ausdruck verleihe und von der Masse abhebe. Und Patrick Salmen argumentiert in seinem Vortrag, er brauche seinen Bart um männlich und verwegen zu wirken. Er suggeriere Schutz und biete Zuflucht für nervöse, fahrige Hände.
Je mehr Männer ich nach ihren Argumenten fragte, desto klarer wurde mir: es gibt nicht nur einen ultimativen Grund für Bärte, nicht einmal nur eine Handvoll. Jedem Mann fällt ein buntes Potpourri an Bartgründen ein. Denn die schillernde Vielfalt der Argumente scheint vergleichbar zu sein mit den unterschiedlichen Farbnuancen und Formen eben jener besagter Bärte.

Aber eine Gemeinsamkeit fand ich dann schlussendlich doch noch: alle Befragten gaben an, dass sie stark auf ihre Bartpflege achten und nichts dem Zufall überlassen. Der Barbier scheint die Person des Vertrauens des passionierten Bartträgers zu sein und Barbershops einer dieser letzten männlichen Bastionen, zu denen Frauen keinen Zutritt haben. Aber auch zu Hause kann man(n) den eigenen Bart pflegen. Damit das jetzt noch einfacher und vor allem stilvoller geht, haben wir uns mit dem Salon Haar Schneider zusammengetan und gemeinsam eine StylingBox erstellt, die keine Wünsche offen lässt. Dich erwarten fünf exklusive Rasur- und Stylingprodukte der Manufaktur Mühle, die dich während und nach deiner Rasur optimal unterstützen und auch deinem Kopfhaar Gutes tun.

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Kommentare

  1. Nun ja, einen Bart mit der weiblichen Brust zu vergleichen ist doch absurd.
    Oder sollen wir Frauen uns jetzt auch wieder alle Haare sprießen lassen?

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