Kookie Cat – Handgemachte Kekse in Bio-Qualität

in Food, Marken, Top-Marke von Tanja8 Kommentare

Wir lieben Kekse – vor allem zu einem guten Kaffee oder einem Kakao. Aber umso größer ist die Liebe zu einer leckeren Nascherei, wenn wir uns über die Zutaten und Kalorien keine Sorgen machen müssen. Die Marke Kookie Cat bietet eben genau solche Kekse an: Ihre Produkte sind nicht nur lecker und mit Kokosblütenzucker gesüßt, sondern auch noch vegan, glutunfrei und ohne Palmöl! Suchtgarantie inklusive.

Das Geheimnis der nachhaltiger Kekse

Das nachhaltige Unternehmen Kookie Cat schafft Leckereien für echte Naschkatzen. Ihre großartigen Kekse bestehen hauptsächlich aus Hafer & Cashewkernen, sind zudem auch noch glutenfrei und vegan.

Die Kekse von Kookie Cat schmecken nicht nur himmlisch lecker: die Leckereien der Marke kannst du auch mit bestem Gewissen genießen. Die Cookies werden aus Zutaten aus Bio-Anbau in bester Qualität hergestellt und enthalten weder Soja noch Weizen oder raffinierten Zucker. Zu den bekömmlichen Zutaten gehören neben den Haferflocken und Nüssen auch feine Kokosrasperln, Kokosblütennektar, Kokoszucker und Kokosöl. Das Zusammenspiel dieser natürlichen Zutaten macht den Keks super weich und angenehm süß – ein echtes Geschmackserlebnis. Die Kekse von Kookie Cat sind handgemacht und mit Liebe und Leidenschaft zubereitet.

Die zahlreichen Sorten von Kookie Cat

Im Sortiment von Kookie Cat befinden sich viele spannende und Geschmacksrichtungen: Chia-Lemon, Vanilla-Choc Chip, Cacao Nips-Walnut, Pineapple-Orange und Hemp-Cacao. Die verschiedenen Geschmacksvarianten haben der köstlichen Kekse haben neben den bereits erwähnten Vorteilen einen weiteren Pluspunkt: Die Kekse von Kookie Cat besitzen einen niedrigen glykämischen Index, weshalb sie perfekt für den kleinen Hunger sind, wenn dich die Lust auf etwas Süßes überkommt. Grund dafür ist der verwendete Kokosblütenzucker, der im Gegensatz zu herkömmlichen Zucker unseren Blutzuckerspiegel nicht so stark ansteigen lässt. Und wo wir schon bei Plus-Punkten sind: Die Verpackung ist zu 100% recyclebar. Da gehen uns so langsam die Gründe aus, warum man sich diese natürlichen Kekse nicht ab und zu genehmigen sollte.

Produkte

  • Chia-Lemon
  • Vanilla-Choc Chip
  • Cacao Nips-Walnut
  • Pineapple-Orange
  • Hemp-Cacao

Impressionen

TrendFaktoren

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Kommentare

  1. Dafür, das es sich um einen Vanilla-Choc Chip Cookie handelt, war er mich doch zu kokos-lastig.
    Die Cashewnüsse und Schoki hätten mir gereicht…

  2. Spirit-Jess

    Der Kecks war sehr lecker, wenn auch echt ungewohnt von der Konsistenz. Kaufen würde ich ih aufgrund der Einzelverpackung eher nicht.

  3. Den Vanilla-Choc Chip Keks kannte ich schon vorher. Ich würde ja gerne mal die Sorten Cacao Nips-Walnut oder Pineapple-Orange probieren. Der Keks ist lecker, keine Frage. Aber nur EIN so kleiner Keks in so einer Verpackung geht eigentlich gar nicht.

  4. Da steht doch 100% recyclingfähig.

    Mal davon abgesehen, war der Keks MEGA lecker.

    1. Das hab ich schon gesehen, aber das ist jede 0815-Verpackung, solange sie nicht gerade schwarz ist. Zumal nicht garantiert ist, dass das auch tatsächlich passt. Und recyceltes Material ist im Vergleich immer minderwertiger. Man spricht deshalb auch von Downcycling. So ist es in meinen Augen einfach nur greenwashing vom feinsten. Aber scheint ja zu funktionieren…

  5. Der Keks war ganz lecker, aber wieso das hier unter “plastic free&upcycling“ eingeordnet wird erschließt sich mir nicht. Da ist ja sogar ziemlich viel Plastik für einen einzelnen Keks. Wieso verkauft man da keine Packungen mit mehreren??? Recycelbar ist ja so gut wie alles, ob das tatsächlich passiert, ist die andere Frage… Also für mich definitiv kein Pluspunkt, sondern fetter Minuspunkt, da mag der Rest noch so ökologisch sein.

    1. Das hat mich beim auspacken auch sehr verwundert – ein einzeln verpackter Keks. Für zum-mitnehmen ganz nett, aber für die Umwelt eher nicht so toll…

      1. Ja, im Onlineshop gibt es die Cookies (auch wenn man mehrere von einer Sorte ordert) nur jeweils in Einzelverpackungen zu kaufen.
        Schade, da „bio“ dem Unternehmen doch wichtig ist. Dazu würde für mich auch „Je weniger Verpackung (auch recyclefähige!) desto besser/desto “ bio““ gehören.

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