FitnessTipps #2: Restaurant Check – Clean Eating bei The Bowl

in Magazinby Marit

Wer möchte sich nicht gern jederzeit fit, sportlich und gesund fühlen? Passend zu unserer FitnessBox geben wir euch regelmäßig Tipps für einen healthy Lifestyle.

Dazu gehört schließlich nicht nur viel Sport, sondern vor allem die richtige Ernährung. Hier wird es natürlich schon wieder kompliziert: Vegetarisch, Vegan, Paleo, Glutenfrei… welche Ernährungsweise ist denn nun die beste, effektivste, sinnvollste?Clean Eating

Das Ernährungskonzept des Clean Eating folgt dem Grundsatz, alle Lebensmittel möglichst unverarbeitet und naturbelassen zu konsumieren. Das bedeutet: keine Zusatz- und Konservierungsstoffe, alles bio, möglichst basisch, vegan und glutenfrei. Dies soll dem Körper mehr Energie verschaffen und zu einem bewussteren Lebensstil beitragen.

Mit The Bowl hat Anfang Mai diesen Jahres das erste Clean Eating Restaurant in Berlin eröffnet. Mit seiner Lage direkt an der Warschauer Brücke ist es ideal zu erreichen und bietet mit viel Liebe zum Detail fantastische vegane Kreationen an – stets serviert in einer bowl (Schüssel). Das konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen und haben für euch persönlich vorbeigeschaut.

The BowlBeim Betreten des Restaurants im ersten Stock des Gebäudes (im Erdgeschoss befinden sich mit Veganz und Goodies zwei ebenfalls vegane/ vegetarische Hotspots!) fällt sofort das thematisch passende Interior Design ins Auge. Viel Holz, viele grüne Pflanzen – dazu gemütliche Sitzgelegenheiten, kleine Tischchen und Sofas mit Ausblick auf die Weite der S-Bahn-Gleise an der Warschauer Straße. Sehr ansprechend: die offene Küche, die einem beim Warten den einen oder anderen Blick auf die Produktion des eigenen Essens ermöglicht.

Bereits der erste Blick in die hübsche Speisekarte ist Smoothievielversprechend: gleich auf der ersten Seite ist vermerkt, dass alle Speisen mit vitalisiertem Wasser, Himalaya Salz, natürlichen Süßungsmitteln, ohne Transfette und mit Öko-Strom produziert werden. Es gibt ein bunt gemixtes Angebot, von Frühstück über Vorspeisen und Hauptgerichte bis hin zu Desserts, Smoothies, kühlen Getränken und Biowein. Und entgegen aller Vorurteile gegenüber veganer Ernährung – nichts davon klingt ansatzweise langweilig.

Vegan FoodAuf Empfehlung der sympathischen Bedienung entscheiden wir uns schließlich für die ‚Falafel Bowl‘ (Miso Bohnenhummus mit Kichererbsen, Tabuleh Salat mit Hanfsamen, gebratene Karottenstreifen, Aubergine, Rote Beete Falafelbällchen, Cashew Lemon Sauce und Avocado Dressing) und die ‚Buddha Bowl‘ (Sumatra Curry, Aubergine, Süßkartoffel, grüner Spargel, Rote Beete Carpaccio, Wildreis, Shiitake Pilze und Avocado Dressing). Als Vorspeise gibt es außerdem Hummus, Avocado mit Sesamkruste und Rosenkohl mit Cashew Cheese Cream, der sogar dann ausgezeichnet schmeckt, wenn man Rosenkohl eigentlich überhaupt nicht mag.

Die Gerichte sehen nicht nur außergewöhnlich gut aus, sie schmecken auch wirklich unschlagbar gut. Zu unseren Favoriten gehörten definitiv die Rote Beete Falafelbällchen – und der Raw Lemon Almond Cake mit frischen Himbeeren, den wir uns zum Nachtisch noch genehmigten.

The Bowl arbeitet fast ausschließlich mit Bio-Lieferanten aus der Region zusammen. Insbesondere die Kräuter, die in den Bowls Verwendung finden, stammen von einem Bauernhof in Brandenburg.

Das Clean Eating Restaurant bietet momentan Raw Vegan Cake Platz für etwa 80 Gäste, doch es ist nicht auszuschließen, dass wir schon bald mehr von The Bowl zu erwarten haben: die Eröffnung einer weiteren Filiale ist im Gespräch. Fazit: Ein Besuch in diesem Paradies mit qualitativ hochwertigem, gesundem und sehr leckerem Essen lohnt sich definitiv – auch für Nicht- oder Gelegenheits-Veganer!

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