Fair Fashion: Mit Mode die Welt verbessern

ViolaBlog, Lifestyle50 Kommentare

Fair Fashion liegt zurecht im Trend. Längst hat sie nichts mehr mit dem Klischee von unmodischen Birkenstocksandalen und kratzigen Pullovern am Hut und achtet nebenbei auf gerechte Arbeitsbedingungen bei der Produktion.

Wie der Name “Fair Fashion” bereits vermuten lässt, wird sie unter fairen sowie ökologisch korrekten Produktionsbedingungen hergestellt und fordert von ihren Produzenten und Konsumenten Verantwortung gegenüber Mensch und Umwelt ein. Besonderen Wert legt sie auf eine nachhaltige, umweltschonende und fair produzierte Mode. Ziel ist eine deutlich kürzere Produktionskette, möglichst regionale Herkunft und der Verzicht auf schädliche Substanzen.

Öko-Label statt Billig-Kette

Das Angebot für faire Mode ist heutzutage enorm, sowohl in Geschäften als auch online, und deckt vor allem typische Freizeitmode ab. Demzufolge befindet sich darunter alles – von T-Shirts über Sweatshirts, Kapuzenpullover, Trainingshosen, Leggings  bis hin zu einfachen Laufschuhen. Wer auf Textilien eines Fairfashion-Herstellers zurückgreift, hilft nicht nur die Umwelt zu schonen, sondern trägt auch etwas dazu bei die Ausbeute der Arbeitskräfte in dritte Welt Ländern zu unterstützen.

Langlebig statt ständig neu

Das neue Spitzentop zieht nach der ersten Wäsche Fäden und die Ärmel des frisch erworbenen Pullovers sind schon fusselig? Anstatt an der Kasse für das zehnte Paar Discounter-Schuhe anzustehen, wäre es besser  in qualitatives Schuhwerk zu investieren, das dich über ein paar Jahre auf deinem Lebensweg begleiten kann.

Klasse statt Masse

Die aufwändigere Herstellung fairer Mode hat im Verkauf natürlich einen etwas höheren Preis zur Folge, was  bedeutet, dass man für das gleiche Geld zwar weniger, aber qualitativ hochwertigere Textilien kaufen kann. Hervorragend geeignet ist hierfür der Trend namens “Capsule Wardrobe”. Dieser bezeichnet eine minimalistische Garderobe mit wenigen, aber dafür sorgfältig ausgewählten Kleidungsstücken, die sich untereinander zu möglichst vielen unterschiedlichen Outfits kombinieren lassen. Das spart nicht nur Zeit beim morgendlichen Anziehen, sondern spart Geld, schont die Ressourcen und damit gleichzeitig die Umwelt, da bewusster und weniger gekauft wird.

Transparente Firmen

Damit du dich informieren kannst, wie ökonomisch eine Marke oder ein Konzern arbeitet, wurden verschiedene informative Websites eingerichtet. Beispiele hierfür sind unter anderem der “Fairness-Check“, oder die “Fair-Wear-Foundation“. Diejenigen Unternehmen, welche auf den Seiten aufgeführt werden, verpflichten sich dazu transparent zu sein und ihre Produktionsbetriebe genau zu kennen und  bei auftauchenden Problemen Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Achte bei deinem nächsten Einkauf auf Öko- oder Fair-Zertifizierungen wie “Fairtrade”, “GOTS” oder “IVN”, die eine transparente Lieferkette und faire Produktionsbedingungen garantieren.

Noch ist der Weg zu einer neuen umweltbewussten Konsumwelt weit, doch genau diese kleinen Schritte können ein großes Stück zu einer fairen Produktion und einem rücksichtsvollen Umgang mit Mensch und Natur beitragen. Hast du bereits faire Mode in deinem Schrank?

Trends muss man teilen...

50 Kommentare bei “Fair Fashion: Mit Mode die Welt verbessern”

  1. SandraaE

    Die Qualität bei den Modeketten ist dermaßen gesunken… es reicht schon, den Laden zu betreten und einmal tief einzuatmen. Und wenn ich die schiefen Shirts aus “beuligen“ Stoffen an der Wand hängen sehe, weiß ich schon, dass ich nach 3 Monaten wieder neue brauche. Einfach schlimm 😞

  2. SandraaE

    Und wenn man bei Marken kauft und denkt, dass man sich was Gutes gegönnt hat, stellt man nach der ersten Wäsche auch fest, dass nur noch billig hergestellt wird

    1. Lari
      Lari

      Ja leider. Gestern erst wieder gesehen. Meine Mutter hat sich was gegönnt und Abends packt sie es aus und wollte es anziehen. Es zog schon Fäden. Das war sehr sehr schade. Wurde heute direkt zurück gebracht:/

  3. katja_rippin

    Ich bin ein groooooßer Fan von Armedangels. Bereits nach dem ersten Kauf hat mich die Qualität der Materialien so überzeugt, dass ich seitdem nur noch dort kaufe.

  4. fittefitz

    Wir versuchen schon seit Jahren eher weniger und besser als viel und ramsch zu kaufen. Außerdem nähe ich selber (gerne aus Bio-Stoffen) und auch die Kids nähen schon selber. Abgeliebte Kleidungsstücke werden gerne aufgepimpt und wiederverwertet. Das spart dann am Geldbeutel und Spaß macht es auch noch…

    1. Niniel

      Selbst nähen ist eine tolle Sache! Leider habe ich keine Nähmaschine und das “handwerkliche” Geschick dafür fehlt mir darüber hinaus auch noch😢

      Wie genau sieht das denn aus, wenn ihr eure Kleider “aufpimpt”?

      1. Lari
        Lari

        Wenn eine alte Jeans zum Beispiel schon rissig ist, dann wird etwas nachgeholfen und andere Stellen auch etwas bearbeitet, so das sie hinterher einen tollen used Look hat :)
        An eine etwas dreckig gewordene Jeanshose (es ließ sich leider nicht mehr entfernen), habe ich am Bein Farbsprenkel angekleckst. Eine in bunt und eine mit Gold. Eine andere wurde kurzerhand zum Rock oder zur Shorts.
        Ein altes Hemd habe ich an den Schultern abgeschnitten und eine schulterfreie Bluse draus gemacht. Jeans die nicht mehr so passten mit der Kugel, wurden einfach an der Seite aufgeschnitten und ein großes, schwarzes Gummi eingezogen und oben die Unterseite von einem alten Tshirt eingenäht (per Hand diesmal :) ). Voila, eine tolle Umstandshose. Habe mir dann noch Rosen ans Hosenbein aufgebügelt, um im Trend zu liegen :D Aus einem alten Bettlacken habe ich mir übrigens ein Mehrzweckteil genäht. Das kann man als Wickelhose, als Rock, als Top und als Kleid tragen :D Aus einem übergroßen Tshirt (mein Mann wollte es nicht mehr) wurde ein Kleid. Ein Gummi reingezogen an der Taille. Dann war es oben etwas weiter und schön luftig :) Und alte Tshirts, die schon teilweise kaputt sind, werden zu T-shirt-Garn umfunktioniert, da wurde dann schon mal eine Kissenhülle draus :D

      2. Lari
        Lari

        Wenn ich mir das so durchlese, sollte ich darüber vielleicht mal einen Blog machen :D
        Neuste Lieblingsbeschäftigung ist übrigens, mit den Textilstiften aus der Trendraider altes Taschen und Tshirts wieder aufzuwerten. Das macht sogar meinem Männe Spaß :) Ich erstelle dann Schablonen vorher, die ich ausschneide und dann wird drauf los gemalt :) Super witzig auch für einen lustigen Abend mit Freunden :D

  5. Sherlockinchen
    Sherlockinchen

    Am liebsten nähe ich selbst, flicke aber auch alte Klamotten und pimpe diese auf. Gerade beim selbst nähen, weiß ich wenigstens welchen Stoff ich verwende – gerne Bio – und welchen (ökotex) Standards er entspricht :)

  6. Sherlockinchen
    Sherlockinchen

    Minimalistischer leben ist aber auch mein Vorhaben für die Zukunft. Neu gekauft wird nun hauptsächlich Stoff und altes kriegt einen neuen Charme :) wobei ich mich auch gerne weiter über die Fair-Wear-Foundation informiere!

  7. YvoSchm

    Ich würde wirklich lieber Fair Fashion kaufen, aber, wenn ich mir die Preise von Hessnatur, Armedangels und Co. ansehe, dann muss ich einsehen, dass ich mir das aktuell (in Elternzeit) leider so überhaupt nicht leisten kann. Und selbst gebraucht werden bei Kleiderkreisel, eBay und so noch Preise aufgerufen, dass einem ganz schwindlig wird.

    1. Lari
      Lari

      Ja ist bei mir leider genauso. Da hauen einen die Preise leider manchmal echt um.
      Ich habe wenige Teile mal billig erweben können, aber teilweise sind die jetzt leider zu klein oder kaputt und tausendmal geflickt. Neu kaufen kommt leider nicht infrage, wegen den Preisen. Klar hat Qualitativ ihren Preis, aber so lange man sich das mehrfach überlegen muss, ob man was kauft, weil es so teuer ist, wird darauf nicht jeder drauf umsteigen können :/

      1. Niniel

        “Willkommen im Club” kann ich da nur sagen. Auch wenn man sich “nur” die notwendigen Basics kaufen würde, käme doch schon eine ziemliche Summe zusammen.
        Ich denke, letztlich versucht jeder für sich einen optimalen Weg zu finden!

    2. katja_rippin

      Ich muss sagen, dass man auch bei Armedangels vieles regelmäßig in Sales ergattern kann (was auch ich tue..). Dann finde ich z.B. den Preis von 34,9 Euro für einen Pullover (der vorher 59,9 gekostet hat) voll in Ordnung. (Aber auch 59,9 ist voll o.k.) Und Basics wie T-Shirts kosten “normal”, ohne Preissenkung, 19,9- und sind dabei aus Bio-Baumwolle, GOTS zertifiziert, ohne Chemikalien und ohne Ausbeutung hergestellt. Manchmal muss man das Denken ändern, denn wie kann es normal sein, wenn ein T-shirt ein paar Euro kostet, dafür aber Kinder in der dritten Welt arbeiten müssen?

    3. Lari
      Lari

      Da muss man leider schon echt noch rechnen. Kinder wachsen auch so schnell aus den Sachen raus. Da habe ich einmal was geschenkt bekommen an fair Fashion. Ich wurde dann nach ein paar Monaten gefragt, warum das nicht getragen wird, die Antwort hat ziemlich enttäuscht: die Sachen sind zu klein geworden. Und das leider ziemlich schnell. Und dann kann Mutti leider nicht mal eben so ein Shirt für knapp 30€ kaufen, wenn andauernd neue Kindersachen her müssen. Auch gebraucht kostet das dann leider doch ein bisschen…

  8. Lari
    Lari

    Minimalismus im Kleiderschrank habe ich mal ausprobiert. Allerdings nur als Projekt erstmal. Alle Klamotten in eine Kiste und die sich gut kombinieren ließen und vielseitig einsetzbar waren, kamen in den Schrank.
    Das Projekt konnte ich maximal zwei Wochen durchziehen. Denn nachdem die ersten Tshits vollgespukt waren und auch die zwei Jeans und schließlich auch das Kleid den Patschehändchen zum Opfer gefallen waren, musste ich feststel, das ich zwar mir die Zeit spare Morgens und auch theoretisch das Geld an Kleidung, das aber auf kosten der Wasserressourcen machen müsste. Denn um etwas zum anziehen zu haben, musste ich meist waschen

    1. Niniel

      Ja, die Idee an sich hat ja etwas für sich. Allerdings hat sie, wie du ja anschaulich erläutert hast, eben auch eine Kehrseite.

      1. Lari
        Lari

        Leider ja, sonst wäre es sicherlich praktisch. Zeit gespart hat es schon, das hat mir gefallen.

  9. Lari
    Lari

    Obwohl die Maschine nicht mal halb voll war. Mit der Hand waschen kam aus Zeit Gründen leider nicht infrage. Das hätte ich dann wahrscheinlich mitten in der Nacht noch machen müssen… daher ist das Projekt leider gescheitert. Eine volle Maschine zu waschen war danach aber plötzlich wieder sehr ungewohnt.
    Allerdings habe ich einige billig Teile jetzt schon seit fast zehn Jahren. Da es nur basics sind, sind die meist zeitlos, so das man die immer wieder anziehen kann. Und wenn ich etwas kaufe, dann Second Hand. Oder Ich tausche die Kleidung einfach auf Kleidungstauschpartys oder einfach so mit Freunden.

    1. Niniel

      Meine Kleider trage ich meist auch jahre-, wenn nicht sogar jetzt auch schon ein Jahrzehnt-lang. (Wie die Zeit vergeht😊)
      Einen Großteil meiner Sachen habe ich “vererbt” bekommen von Freunden und teilweise sogar von meiner Mutter (echt! retro also). Teile aus dem Second-Hand-Shop sind auch noch mit dabei.

      1. Lari
        Lari

        Genau wie bei mir. Als ich etwas runder wurde, habe ich einfach Tshirts von meinem Männe genommen und alte Jeans einfach umgenäht. Gummi oben rein und Stoff dran und schon passte die Hose wieder :D Das geht sogar super per Hand und ist auch für Anfänger gut machbar. Die passen jetzt immer noch und ich brauchte nichts weg tun. Die Shirts die etwas ausgebeult sind, sind jetzt Schlafsachen oder Kuscheltücher.
        Alte Tshirts wurden zu diesem Garn umfunktioniert :D

  10. Lari
    Lari

    Hat das vielleicht noch jemand mal probiert?:) vielleicht hat es ja bei euch besser geklappt :) sonst probiert es mal. Auch wenn es nicht klappt, man merkt trotzdem, auf welche Kleidungsstücke man verzichten kann💪

  11. Schlumpf

    Was ich schade finde, ist dass es nachhaltige Kleidung oft nur in wenigen Größen gibt und sie mir selten passt, sonst würde ich sie öfter kaufen…

  12. kimpoldi

    Ich lebe und kleide mich gerade aus dem Karton (Wasserschaden in vor 3 Jahren neu gemachter Wohnung) … das Schöne daran ist, vieles habe ich aussortiert … aber tatsächlich nur 3 Sachen direkt weggeworfen- bis ich die Sachen gespendet , verkauft, verschenkt habe, vergehen wohl viele Monate. Ansonsten trage ich meine Kleidung oft (aber nicht immer) viele Jahre . Einiges von vor 10 Jahren passt mir erst jetzt wieder so richtig (hatte eine sehr dünne Phase) Also ich mag nicht vor einem minimalistischen Kleiderschrank stehen… aber mittlerweile kaufe ich bewusster, seltener und achte so gut es geht auch auf faire Herstellung bzw. kaufe secondhand.

  13. fittefitz

    Second hand war bei uns auch für die Kinder immer mit dabei. Und wenn man da weiß, wo man schauen kann, gibt es auch sehr gute Kleidung für weniger Geld. Auch im Freundeskreis haben wir die Kinderkleidung schon routieren lassen.

  14. fittefitz

    @ Niniel: “Alte” Stoffe werden oft zu Dekogegenständen umfunktioniert (Advenzskalender aus alten Jeans, Körbchen ect. ) oder direkt neue Kleidung genäht. Ich habe von meiner Mutter einen ganzen Haufen alter Kleidung bekommen und mein Jüngster hat eine neue Jeans daraus genäht bekommen. Oder zumindest Bänder, Verschlüsse und Kordeln werden weiter genutzt. Ich nähe auch viele Taschen und dafür ist die abgelegte Kleidung oft sehr schön. Wir haben die gesamte Familie schon mit Taschentaschen (also Einkaufsbeuteln zum kleinfalten) ausgestattet – und das zum Teil mit alten Lieblingskleidungsstücken.

    Aus den ganz alten Spucktüchern meiner Kinder (Mullwindeln in allen Farben und Mustern, teilweise eingefärbt) habe ich eine große Patchworkdecke genäht. Da kuscheln wir jetzt immer auf dem Sofa mit – und neu war nur der Stoff für die Rückseite ;)

  15. Melly

    Ich beneide Menschen die daz Geschick und das können haben selbst zu nähen. Zum einen passt dann alles perfekt, zum andern weißt du, welche Qualität du hast. Ich war schon lange nicht mehr einkaufen und wenn, versuche ich gebraucht über Kleiderkreisel Kleidung zu erstehen. Ihr habt recht, die Qualität ist furchtbar in den meißten Geschäften. Mittlerweile weiß ich auch schon nicht mehr, wo ich kaufen soll.
    @fittefitz, schon drüber nachgedacht die neu gestalteten Beutel etc. bei Dawanda etc. Zu verkaufen? Ist bestimmt ne coole Sache :)

    1. Lari
      Lari

      Beim selbst nähen passt auch nicht immer alles perfekt ;) und manchmal ist es doppelt oder dreifach so teuer als gekauft :D aber es macht Spaß. Wenn du gerne gebraucht kaufst, zu guten Preisen und auch mal mit Rücknahme Garantie, dann empfehle ich dir mal den Shop ubup.de :) Second Hand Online Shop. An die kann man auch Sachen verkaufen :)

  16. fittefitz

    Hallo Melly, ja, nachgedacht schon und auch immer wieder zu hören bekommen, dass ich das tun soll – aber ganz ehrlich- es lohnt sich nicht. Und dann gibt es immer wieder Leute die sich beschweren weil etwas doch nicht so ist, wie sie das möchten… Da beschenke ich lieber nette Menschen und wenn es dann nicht gefällt, ist das halt so ;)

    1. Lari
      Lari

      Und man muss an so viel Papierkram und Gesetze etc. denken. Da rückt das nähen vollkommen in den Hintergrund, das ist dann total schade

      1. Niniel

        Ja, am Ende bleibt das wichtigste bei der Sache, nämlich die Freude am Tun und am kreativ sein, auf der Strecke. Man verliert die Lust daran und übrig bleibt im schlimmsten Fall nur Frust. Das sollte nicht sein!

  17. Niniel

    Alle meine Schuhe, ob günstig oder etwas teurer gekauft, trage ich jahrelang bis sie wirklich komplett auseinanderfallen und sich eine Reparatur beim Schuster nicht mehr lohnt.👢👡👟

  18. Agnes0212

    Und ich finde selbst gemachte sachen auch super, aber erstmal ist das material oft sehr teuer und dafür muss man zeit und talent haben… Nicht so leicht…

  19. Niniel

    @Lari: Meinst du mit “T-Shirt-Garn”, dass man ein altes T-Shirt spiralförmig zerschneidet und so ein langes Band erhält, mit dem man z.B. etwas stricken oder häkeln kann?
    Ich glaube davon hab’ ich schon mal was gelesen.
    Vielen Dank, dass du mir so viele Tipps und Anregungen gegeben hast (wäre schön mal ein paar Bilder davon zu sehen)!

    1. Lari
      Lari

      Genau das :)
      Puh ich glaube ich muss mir mal Instagram oder so holen, für Bilder 😅 wenn ich das mal schaffe, dann gebe ich gerne den Namen weiter, für Inspirationen :)

      1. Niniel

        Ja danke! Das wäre super!
        Gibt’s denn mittlerweile so was wie eine Tauschbörse für Trendraider-Produkte bei facebook?

    2. Lari
      Lari

      Ich glaube eine explizite Tauschgruppe dafür gibt es nicht. Aber für andere Boxen gibt es die schon. Ist dann aber meiste Kosmetik… aber vielleicht ruft ja jemand die mal ins Leben

  20. Sherlockinchen
    Sherlockinchen

    Dieses „stoffgarn“ hab ich auch schon mal genutzt und kleine Utensilos gehäkelt oder sowas in der Art :) das aber selbst aus alten Shirts zu machen ist ja noch genialer! Ich hab auch schon einige Videos gesehen, wie man aus alten Plastiktüten langes Garn macht und daraus neue, stabile Taschen o.ä. häkelt! Echt cool :)

    1. Lari
      Lari

      Habe das mal durch Zufall im Netz gesehen. Und da noch ein paar Shirts rum lagen, habe ich das einfach mal ausprobiert.
      Das mit den Plastiktüten kannte ich noch gar nicht, das ist ja auch cool

  21. Melly

    @fittefitz da hast du wohl recht. Ich sprech ja nur aus eigner Erfahrung, dass ich selbst gern selbstegemacht und individuelle Stücke suche und kaum finde.
    Übrigens falls jemand jemanden kennt, der jemanden kennt der Nespresso Kaffekapseln zu hause benutzt, bitte mal melden. Ich selbst kann solche Kapseln ja nicht mit mir vereinbaren, aber manche nutzen es. Ich versuche gerade an solche leeren Kapsel-Deckel zu kommen, weil ich daraus gerne Schmuck basteln möchte.

    1. Lari
      Lari

      Ich habe zwar nicht solche Kapseln, aber der Schmuck ist genial :D auf Märkten wird der hier häufig angeboten. Das ist super.
      Ich hoffe das du viele Sammeln kannst, damit diese wenigstens nicht ganz verschwendet sind :/

  22. YvoSchm

    Neulich erst habe ich heute einen ganzen Haufen Klamotten gespendet, die ich teilweise schon über 15 Jahre lang hatte. Durch die beiden Schwangerschaften hat sich mein Körper so verändert, dass ich jetzt mal was “Neues” bräuchte. Der nächste Klamottenkauf findet dann wohl im Secondhand-Laden statt. Das schont den Geldbeutel und die natürlichen Ressourcen.

  23. fittefitz

    Aus alten Shirts mache ich auch gerne Kordeln für Shirts und Hoodies. Da ich eine Overlook besitze kann ich einfach ohne Faden aber mit dem Messer bequem in der Runde schneiden und habe perfekte gleichmässige Streifen – da kommt schnell was zusammen ;)

  24. Vilandra

    Als ich nach dem Abitur meinen ersten Job antrat, setzte ich gleich einiges von meinem Gehalt in Kleidung um. Mittlerweile kaufe ich eher selten etwas Neues und wenn, dann Hochwertiges, wie zB Boots von Dogo, die zwar nicht ganz günstig sind, dafür hab ich ein gutes Gewissen dabei. Das Schöne ist, dass ich auch jetzt nach über 20 Jahren noch vieles von den damals gekauften Kleidungsstücken tragen kann, weil es früher noch bessere Qualität gab (diese also bis heute noch schön sind) und ich immer eher auf zeitlose Sachen achtete. Wobei manches von damals (Glockenhosen :-D) dann zwischendurch sogar wieder „in“ waren :-)

  25. Melly

    @Lari, da stimme ich zu. Ein Gast hatte auf Sizilien so ein Armband mitgebracht und ich war hin und weg. Leider kenne ich im
    Direkten Umkreis keinen weiter, um zu sammeln, aber ich hoffe, dass ich trotzdem welche ran bekomme, weil ich habe soetwas bei mir zu hause noch nicht finddn können.

  26. Steena

    Ich versuche auch, mich einzuschränken und dann auf Qualität und nachhaltige Produktion und weniger auf Quantität zu setzen. Aber gerade bei der Qualität kann man das eigentlich vor dem ersten längerem Tragen nie genau sagen. Teure Sachen sind manchmal nach 2 Monaten kaputt, billigere halten mehrere Jahre….

  27. Niniel

    Wie man hier so liest, gibt es echt einige die Know-how und Können besitzen um ihre textile Kreativität ausleben zu können!
    Leider *schnief* gehöre ich nicht dazu😢
    Chapeau!!

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