Bloggewinnspiel – deine beste Reisestory

JosephBlog28 Kommentare

Bloggewinnspiel Trendraider Wanderlust

Ob mit dem Kanu durch die Mecklenburgische Seenplatte, Klippenspringen in Kroatien oder die mehrtägige Hüttentour in den Alpen – jeder der ab und zu mal unterwegs ist, hat die ein oder andere Story von seinen Reisen mitgebracht. Passend zu unserem neuen Thema „Wanderlust“ im September suchen wir die beste Geschichte deines Trips.

Darum geht’s

Du hast entschieden: Im August hattest du die Wahl für unser TrendBox-Thema im September. Die Entscheidung ist auf das Thema „Wanderlust“ gefallen. Das heißt, wir überraschen dich im nächsten Monat mit den neusten Trends zum Thema Reisen. Daher wollen wir nun wissen, welche Erlebnisse deiner Reise dir besonders in Erinnerung geblieben sind. Was war besonders aufregend, schön, absurd, komisch oder vielleicht sogar gefährlich auf deiner Reise? Welche Erfahrungen hast du gemacht, die dich heute noch auf diese eine Reise oder diesen besonderen Ort zurückblicken lassen? Wir freuen uns auf deine Geschichte!

So machst du mit

Schreib uns einfach deine beste Reisestory in die Kommentare. Der/die Gewinner*in werden am 31. August von uns bekannt gegeben. Wir wünschen dir viel Spaß beim Teilen und Entdecken – und wer weiß, vielleicht findest du hier ja sogar Inspirationen für deine nächste Reise.

Das kannst du gewinnen

Trendraider Bloggewinnspiel Reise

Perfekt für dein nächstes Abenteuer: Top-Trendprodukte für deine Reise.

Unter allen Antworten verlosen wir ein TrendRaider-Reisesets, bestehend aus:

  • Einer stylischen Komsetiktasche
  • Ein Naturya Kakaoriegel für den kleinen Hunger zwischendurch
  •  Dr. Bronner 18-in-1 Seife: Eine Seife für alles – perfekt für deine Reise
  • Buah Heimweh Fruchtmischung – nicht nur bei Heimweh der gesunde Snack für unterwegs
  • arsEdition Mandala Malbuch – so bleiben deine Lieben in der Heimat up-to-date
  • voelkl Grüner Smoothie – die geballte Ladung Vitamine in der praktischen to-go-Flasche
  • Denttabs – die smarte Alternative zu Zahnpasta
  • Ben&Anna Papertube Deo – bewahrt dich auch in brenzligen Situationen vor Schweißflecken

Ob Städtetrip oder Backpacken in Südamerika, so bist du für deinen nächste Tour bestens gewappnet. Wir freuen uns auf viele tolle Reiseberichte :)

Trends muss man teilen...

28 Kommentare bei “Bloggewinnspiel – deine beste Reisestory”

  1. ketchuple
    ketchuple

    Wie cool!!!! Ich habe noch nie was gewonnen. Normalerweise bin ich ein totaler Pechvogel. Umso größer ist meine Freude.
    Ich danke euch! Meiner Mama hab ich auch schon davon erzählt und wir nutzen ein paar der Sachen für unsere nächste Reise nach Ägypten, denn ich teile mit ihr.

  2. Lene
    TeamLene

    Wow! Wir sind so begeistert von euren tollen Geschichten, dass wir beschlossen haben, nicht nur ein sondern gleich zwei Reise-Sets zu verlosen! Gewonnen haben: Denise und ketchuple! Bitte schreibt eine Mail mit eurer Adresse an redaktion@trendraider.de damit wir euch euren Gewinn zusenden können <3

    Liebe Grüße
    Dein TrendRaider Team

  3. aennschae
    aennschae

    Habe bisher auch nichts mitbekommen… Dabei bin ich schon total aufgeregt *Daumen drück* Wurde die Auflösung vergessen? :-)

  4. yaya

    Welche Story hat denn eigentlich gewonnen bzw. wo wurde der glückliche bekannt gegeben? (ich nutze kein facebook, falls es dort veröffentlicht wurde)

  5. SarahJa

    Im August 2017 durfte ich mir einen großen Traum erfüllen. Zusammen mit einer meiner besten Freundinnen und auch Mitbewohnerin Christine ging es von München über Zürich und Köln ab nach Namibia. Dort nämlich ist unser alter Mitbewohner Matthias nach seinem Studium wieder hingezogen und wir durften ihn und seine Familie besuchen. Total aufgeregt und voller Vorfreude wurden wir dann in Windhoek von ihm am Flughafen abgeholt. Auf dem Weg zu seiner Stadtwohnung wurden wir am Straßenrand schon von einigen Pavianen begrüßt. Das war aber nur der Auftakt einer wilden Safari. Auf der Farm der Familie konnten wir Oryxe, Warzenschweine, Kudus und sogar Zebras aus nächster Nähe beobachten. Das Highlight war jedoch der Camping-Trip in den Norden Namibias ins Okavango-Delta. Nach einem ganzen Tag Fahrt mit einem alten VW-Bus erreichten wir erschöpft den sehr versteckten Campingplatz. Dort bauten wir unsere Zelte
    direkt am Ufer des Flusses auf, was sich im Nachhinein als nicht schlau herausstellte, da wir in einer Nacht Besuch von einem Hippo bekommen hatte, das vor unserem Zelt graste. Als das Flusspferd dann endlich wieder im Fluss verschwand fiel mir ein riesiger Stein vom Herzen. Doch der aufregendste Moment sollte noch folgen. Beim Überqueren des Flusses in einem Einbaum sind wir auf einem Stein aufgelaufen und im Fluss wimmelte es vor Krokodilen. Doch diese brenzlige Situation haben wir auch gemeistert und wird zusammen mit sehr vielen beeindruckenden und wunderbaren Momenten im schönen Namibia nie mehr in Vergessenheit geraten.

  6. yaya

    Mit den bereits geposteten Stories kann ich nicht mithalten, aber auf einer Reise musste ich feststellen, dass es tatsächlich stimmt: die Welt ist ein Dorf!

    Ich war, wie so viele andere, nach dem Abi in den USA als Au-pair. Mit den anderen Mädels hatte ich einen netten Tag in Washington D.C. verbracht mit dem ganzen Touri-Kram wie Fotos vom Weißen Haus machen, das Lincoln Memorial bestaunen etc. Jedenfalls hatten wir alle keinen Bock mehr noch weiter unsere platten Füße zu schinden und sind mit der Metro gefahren. Und wen sehe ich da? Ist sie es wirklich? Das kann doch jetzt echt nicht sein! – eine Freundin aus meinem Abijahrgang! Die ungläubige Freude war jedenfalls auf beiden Seiten groß.

    Heutzutage, wo jeder mit seinem Smartphone mitteilen muss, wo er gerade was macht, ist das vielleicht nichts besonderes, aber damals dachte ich echt, das gibt’s doch jetzt nicht! In der Metro, was für ein Zufall!

  7. GastAnna

    Als Kind habe ich einmal drei Wochen Sommerurlaub in dem schönen Strandbad Göhren auf der Ostseeinsel Rügen verbracht. Ich habe an diesen Urlaub viele gute Erinnerungen. Nur einmal, als wir schwimmen gingen, wurde ich von einer Welle erfasst, verlor den Stand und wäre wirklich fast ertrunken. Das Wasser war gar nicht tief, aber ich konnte noch nicht schwimmen. Ausgerechnet mein fünf Jahre älterer Bruder, mit dem ich mich selten gut verstanden habe und der in meiner Erinnerung eigentlich für fast nichts zu gebrauchen war, hat mich herausgezogen. Das vergesse ich ihm nie!

  8. Christina

    Mein Mann und ich, damals noch nicht verheiratet und ohne Kinder, waren für vier Wochen im Urlaub in den USA. Trotz Rückreise-Blues gingen wir am Vortag der Abreise noch chinesisch essen. Wie es so üblich ist, erhielten wir nach dem Essen einen Glückskeks. Meinen Text auf dem innenliegenden Papierstreifen weiß ich noch wie heute: „You will soon cross the great ocean.“ BUAAH!

  9. GastNathalie

    Liebes Trendraider-Team,

    ich bestelle mir jetzt schon seit letztem Winter regelmäßig Eure Trend-Box und bin jeden Monat begeistert! Was für wundervolle Produkte, die ein nachhaltiges Leben unterstützen und anregen! Einfach toll! Genauso wie das Reisen – wer möchte bei der Heimkehr nicht schon die nächste Reise geplant haben? Denn ist die Vorfreude nicht die schönste Freude? Jede Reise, ob mit der Familie oder mit Freunden hat etwas ganz Besonderes. Jeder Ort auf diesem Planeten hat seine Besonderheit. Und doch gibt es Momente, die einem ewig in Erinnerung bleiben. So auch ein Tag in Sankt Petersburg. Mitten auf einer der vielen Brücken fing es an aus Strömen zu regnen. Meine zwei Freundinnen und ich stellten uns unter bei einer Souvenir-Verkäuferin – mit Händen und Füßen verständigten wir uns. Der Schauer hilt nicht lange an, die besondere Stimmung in der Stadt danach schon. Ein Straßenmusiker auf dem Platz der Eremitage sorgte mit russischer Musik für einen Moment, den ich nie vergessen werde. Oft sind es die scheinbar unspektakulären, ungefährlichen und einfachen Momente, die plötzlich ganz besonders werden. Liebe Grüße Nathalie

  10. Lissi

    Der schönste Urlaub bisher liegt 6 Jahre zurück. Ich war erst ein paar Wochen liiert. Wir haben dennoch beschlossen einen gemeinsamen Urlaub zu verbingen. Reiseziel: Irland. Wir haben eine wunderschöne Zeit verbracht – und man glaubt es kaum – wir hatten jeden Tag Sonnenschein. Irland hat mich sehr beeindruckt. Wunderschöne Landschaften, eine tolle weltoffene Hauptstadt und ganz liebevoll eingerichtete B&Bs. Auf jeden Fall eine Reise wert!

  11. ketchuple
    ketchuple

    Einer meiner tollsten Urlaube war dieses Jahr im Mai und Anfang Juni. Die Reise ging nach Costa Rica. Meine Reisebegleitung bei Fernreisen ist meist meine Mama. Es war ein ganz besonderer Urlaub. Ich wurde im Urlaub 30 Jahre alt und ein paar Wochen zuvor hatte meine Mama ihren Knöchel innen und außen gebrochen. Sie war schlecht zu Fuß und wir wussten in Costa Rica muss sie besser werden im Laufen. Wir hatten ein Mietauto und sind mit diesem im Land unterwegs gewesen. Besonders toll war das Ziplining in Monteverde. Wochenlang musste ich meine Mama überreden mitzugehen. Mit einer Reisegold Tablette traute sie es sich schließlich zu und wir hatten einen Heidenspaß. Es war schön zu sehen, dass sie mitgehen konnte. Ohne Tablette wäre ihr wohl ziemlich schlecht geworden und sie hätte kaum Freude daran gehabt, aber so hatten wir beide großen Spaß dabei.
    Ein weiteres Highlight war die Tier- und Pflanzenwelt in Costa Rica. Ganz besonders verliebt habe ich mich in die Faultiere in der Faultierstation. Es war grandios. Die Natur dort ist atemberaubend schön.
    Am Ende des Urlaubs konnte meine Mama wieder richtig gut laufen und hat danach auch wieder angefangen zu arbeiten (nach 14 Wochen zu Hause).

    1. Hobbit
      Hobbit

      und der von August? :-)
      Und hatten wir den von Mai und Juni?
      Irgendwie kann ich mich nur an 2 erinnern, einmal im Frühjahr und einmal mit Thema „schönestes Naturerlebnis“
      Schade, dass die Fotos von den anderen Monaten nicht in einem Blog vorgestellt werden.
      Aber möglicherweise wurden keine oder zuwenig eingesendet

      1. Romi

        Es gab nicht jeden Monat eine. Zumindest nicht laut der Box-Broschüre. Ich kann mich an eine im April erinnern, bei der ich zuletzt mitgemacht habe und dazu gab es den letzten Eintrag. Mein Foto war auch dabei. :-)
        Die Prämierung von August wird erst Mitte September stattfinden laut der Info in der Broschüre.

  12. Andrea

    Meine Beste Reise war vor 3 Jahren.
    Es ging in einem selbst umbmgebauten T4 Bus einmal an der Ostseeküste entlang. Bis nach Rügen und wieder zurück nach Hause ins Herz Mecklenburgs.
    Wir waren auf dreckigen Campingplätzen, auf sehr teuren, sehr sauberen und wirklich an weit abgelegenen. Wir haben wild gecampt auf dem Darß und waren jeden Tag woanders. Die salzige Seeluft hat mir wunderbare oceanwaves verpasst und die Sonne schöne Karamellbraune Haut. Ich habe viele nette Leute kennen gelernt und habe mir um nichts Sorgen gemacht. Wir haben nach keinem Zeitplan gelebt und nichts was sonst so geschah war geplant. Alles echt. Alles pures Leben.
    Zur nächsten Tour bin ich immer bereit :)

  13. ArianeA

    Meine jüngste denkwürdige Reise ging mit Freunden nach London, wo wir nicht nur den Harry-Potter-Studios einen Besuch abgestattet haben, sondern auch reichlich Musicals geguckt haben. Selbst das Hotel werden wir wohl nicht vergessen dank der Weiche des Grauens, die uns bis in die späte Nacht mit kreischenden Geräuschen „erfreute“, wenn ein Zug darüber fuhr. Mit dieser Truppe fahre ich jederzeit wieder!

  14. Eule

    Das ist ein cooles Thema, da muss ich doch gleich auch mal mitmachen :)

    Ein tolles Reiseerlehnis hatte ich dieses Jahr. Ganz spontan beschlossen mein Mitbewohner und ich nach Indien zu fliegen. Es stand die Frage im Raum „Was möchtest du noch sehen, bevor du 30 bist“? Ich sagte „den Himalaya“, so halb ernst gemeint. Oh, gesagt, getan. Manchmal werden Träme doch schneller Realität als man denkt. So ging die Reise los. Bevor wir endlich in die Berge aufbrechen konnten, ereilte mich in Neu Dehli der bisher heftigste Kulturschock meines Lebens. Laut, sehr warm, fast heiß und nochmal laut. Das waren die ersten Eindrücke nach dem ich den Flughafen in Neu Dehli verlassen hatte. Zum Glück war ich in Begleitung meines Mitbewohners, sonst wäre ich einfach wie angewurzelt stehen geblieben. 3 Tage später waren wir dann endlich in den Bergen und ich erfuhr eine neue Welt. Ich kann gut glauben, wenn Menschen behaupten, dass Berge heilen (das tun auch schon die kleinen in Deutschland ;) ). So Neu und aufregend die gesamte Indienreise für mich auch war, bleibt mein Highlight der Himalaya. Es war magisch in Dharamsala. Und dieses Gefühl, was dieser Ort mir vermittelte bleibt hoffentlich noch lange in mir. Andernfalls darf ich vielleicht eines Tages nocheinmal in den Genuss kommen dort hin zu reisen :). Dies soll ein kleiner Einblick meiner Reise nach Indien sein. Ich könnte noch eine ganze Weile darüber erzählen, aber das würde höchstwahrscheinlich den Rahmen sprengen. Seid alle lieb gegrüßt und allen (und mir, hihi) viel Glück!

  15. Steena

    Eine meiner besten Reisen war definitv ein Roadtrip durch (oder eher rund um) Island.

    Ich hatte direkt nach meinem Studium zuvor vier Monate in einem kleinem Hotel im Westen der Insel gearbeitet (ich wollte nicht direkt in einen festen Job einsteigen und nochmal was anderes machen) und hatte vor der Rückkehr nach Deutschland noch zwei Wochen Zeit – also Miniauto (absolut nicht offroad-tauglich) in Reykjavik gemietet und los ging es, zunächst in den Süden mit Gletscherlagune, Skaftafell-Nationalpark und den Westmännerinseln mit den Papageientaucherkolonien, dann in den Norden zur zweitgrößten Stadt Islands Akureyri (damals mit beeindruckenden 17.000 Einwohnern ;)), dem tollen Myvatn (einer Seenlandschaft mit Pseudokratern), dem Walbeobachtungsdorf Husavik und riesigen Nordlichtern am Himmel (sowas Schönes habe ich danach selten gesehen). Die Eindrücke aus dieser rauhen, damals noch recht unberührten Natur waren für sich schon faszinierend und jeglichen Reiseaufwand wert, jedoch gab es noch eine weitere schöne Erfahrung.

    Da ich allein unterwegs war, habe ich sehr oft Tramper mitgenommen und dabei tolle Leute kennengelernt – bspw. ein französisches Paar, einen Motoradfahrer aus der Schweiz oder einen holländischen Studenten. Es ergaben sich während der Fahrten tolle und ehrliche Gespräche und ich habe unheimlich viel gelernt. In meiner Hotelzeit hatte ich außerdem eine Deutsche kennegelernt, die eigentlich direkt am anderen Ende von Island in einem Gasthaus gearbeitet hat – die habe ich zufällig am Myvatn (also geografisch fast genau zwischen unseren beiden Arbeitsstätten) wieder getroffen und wir sind dann mehrere Tage gemeinsam gereist. Diese Freundschaft besteht bis heute.

    Die Reise hat mich insofern nachhaltig gesprägt, weil sie nicht nur wunderschöne Natur bot, sondern auch, weil sie trotz oder genau wegen des Alleinreisens (was in der Tat sehr befreiend war und ich mich sehr frei gefühlt habe) so viele schöne Begegnungen mit sehr unterschiedlichen, jeder für sich interessanten Menschen brachte.

  16. GastLena

    Als ich Freunde in Taiwan besucht habe und wir überall mit dem Scooter hingefahren sind. Nachts saßen wir auf den Klippen vor dem Meer und haben Sternschnuppen gesehen. Ich habe mir gewünscht Scooter fahren zu lernen und in meiner letzten Nacht dort wurde ich nachts noch einmal aus dem Bett geklingelt und mir wurde Scooterfahren beigebracht.

  17. aennschae
    aennschae

    Wir hatten letzten Dezember eine ziemlich aufregende Reise… Wir waren auf eine Hochzeit in Mexiko eingeladen und machten uns am 25.12 auf den Weg. Da unser Flug über die USA ging, wollten wir den „armen arbeitenden Menschen“ (in den USA feiert man am 25.12. Weihnachten) eine Freude machen und kleideten uns in schicken Weihnachtspullovern und Weihnachtsmützchen. Am Flughafen angekommen fing das „Drama“ schon an…. Am Schalter wurde uns mitgeteilt dass irgendetwas mit unserer ESTA nicht funktioniert hätte und egal wie sympathisch er uns in unseren Outfits auch fände dürfe er uns nicht fliegen lassen. Gut, neues ESTA beantragt, die letzten am Gate und was passiert…. Die Mitreisende mit der größten Flugangst wird rausgezogen und bricht in Panik aus. Nachdem sie sich die x-te Beruhigungstablette eingeschmissen hatte durfte sie auch ins Flugzeug. 12 Stunden später in den USA. Zwischenstopp und Zeit etwas zu essen. Blöd nur, wenn in der Zwischenzeit der Gate geändert wird und man ans andere Ende vom Flughafen muss! Im Eiltempo 5 Minuten vor Anflug angekommen durften alle rein. Alle, bis auf einen Mitreisenden…. Der Flug sei überbucht. Nach gewisser Zeit durfte er aber doch noch einsteigen. Dann die Durchsage: „Der Start verzögert sich wegen eines technischen Defekts“ Sehr beruhigend war es, als dann ein Mann im Blaumann mit einem Schraubenzieher und Klebeband ankam…. Dann ging es endlich weiter. Mitten in der Nacht, nach unzähligen Stunden, kamen wir endlich in Mexiko an. Es war ein toller Urlaub aber solche unglücklichen Zwischenfälle häuften sich. Beispielsweise auf dem Weg zur Hochzeit, als der Taxifahrer uns einfach an einer Müllhalde absetzte 😂

  18. Athenae

    Meine beste Reisestory? Es gibt ein paar aber spontan fällt mir folgende ein: nach 16h im Auto war ich endlich -gemeinsam mit meiner Mutter – in unserer Unterkunft in der Toskana angekommen. Endlose Staus und am Ende winzige dunklen Straßen mit noch winzigeren Schildern hatten mich kurz vors Verzweifeln gebracht. (War vor der Zeit der Navis)
    Als wir kurz vor Mitternacht endlich da waren führte uns ein alter Italiener der kein Wort Englisch könnte eine lange Treppe hinunter zu unserer Unterkunft. Er sagte etwas das sich anhörte wie „scaleni, scaleni“. Dafür reichte meine Schullatein: das müsste Treppen heißen.
    Wir schlossen hinter ihm die Tür unserer Unterkunft in einem Mehrfamilienhaus zu.
    Ich schimpft noch ein Weilchen über die blöde Toskana und die Pampa in der wir gelandet waren und ging dann völlig überreizt ins Bett.
    Ich war gerade am Einschlafen, als ich hörte wie unsere Tür aufgeschlossen wurde. In meinem Kopf nur ein Gedanke: „Einbrecher!“
    Song brauche ich ewig um aus dem Bett zu kommen, doch jetzt sprang ich auf, schnappte mir den Sonnenschirm, rannte Richtung Eingang und schrie: „raus hier, das ist unsere Wohnung“ (dass ein Einbrecher vermutlich kein Deutsch verstehen würde war mir in dem Moment nicht bewusst). Als ich an der Tür ankam war da niemand. Die tür verschlossen.
    Die Wohnung war so hellhörig, dass ich das Schloss der Wohnung über uns gehört hatte.
    Meine Mutter saß im Bett und lachte Tränen, wie ich da so mit erhobenem Sonnenschirm stand.
    Wir schliefen gut in der Nacht.
    Am Morgen belohnte uns ein traumhafter Blick über die sanften Hügel der Toskana. Es wurde ein sehr schöner Urlaub.

  19. AR

    Jede Reise die ich antrete ist meine beste, denn jede Reise für sich ist unvergesslich und daher gibt es bei mir keine, die besser oder schlechter ist ist.

  20. Niniel

    Oh je! Ich gehe mal davon aus, dass hier eher die spektakulären Geschichten gefragt sind. Da kann mein Urlaub leider nicht für herhalten…😢

  21. GastDenise

    Meine schönste und Schicksalsverändernde Reise ging in die Türkei. Das Örtchen Sarköy war ein Fischerdorf mit gerade mal 10000 Einwohnern, es lag direkt am Marmarameer.
    Ich verbrachte mit meinen Eltern zusammen, 4 Wochen Ferienzeit in einem kleinen Ferienhäuschen.
    Gleich am 3. Ferientag lernte ich einen gutaussehenden jungen Mann aus Bremen in einem Strandcafe kennen. Er erzählte mir das Er schon 3,5 Wochen hier wäre und in 5 Tagen abreisen würde.
    Owohl ich Ihn sehr charmant fand, wollte ich mich überhaupt nicht auf eine kurze Liebesaffäre mit Ihm einlassen, so kurz vor seiner Abreise!
    Doch Er blieb beharrlich und flirtete mit mir ungeniert weiter, bestand sogar auf ein Date am gleichen Abend.
    Da ich nicht unhöflich sein wollte, ließ ich mich darauf ein. Etwas schüchtern begann unser Date am Abend. Wir liefen eine Weile am Strand und der Promenade entlang und sprachen über belangloses Zeug. Er war so aufgeregt und schüchtern das es Ihm nicht mal in den Sinn kam, Richtung Cafe mit mir Platz zunehmen. Also liefen wir gefühlte Stunden weiter, bis wir uns schließlich auf eine Bank am Meer setzten. Erst jetzt viel uns auf das es Vollmond war und grade als wir wieder aufstehen wollten, bekam ich plötzlich einen Kuss von Ihm und danach noch mehr Küsse…
    Die nächsten Tage waren wir unzertrennlich und so verliebt, das wir uns spontan Freundschaftsringe kauften. Nach dem schweren Abschied, blieben wir die nächsten 5 Monate in Dauerkontakt. Er im hohen Norden und ich in der südlichen Pfalz.
    Das Ende unserer Geschichte: Wir heirateten 5 Monate später und ich zog zu Ihm nach Bremen, 2 Jahre später bekamen wir ein Wunschkind. Dies alles war vor 25 Jahren und wir sind immer noch glücklich verheiratet und leben jetzt wieder in der Pfalz, wo es doch etwas wärmer ist ;- am 5.November feiern wir Silberhochzeit🌟

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