BioFactur

BioFactur – Nachhaltige Produkte aus Biokunststoff, Holz und Glas

in Design, Marken von Madl21 Kommentare

Suchst du ein Produkt für den Alltag, das praktisch und nachhaltig ist? Dann bist du bei BioFactur genau richtig! Eine breitgefächerte Auswahl an hochwertigen Artikeln aus Biokunststoff, Holz und Glas verkörpern das Motto von BioFactur: konsequent für die Umwelt.

Nachhaltige Produkte für dein Zuhause

Viele Gegenstände unseres Alltags sind schädlich für unsere Umwelt, zum Beispiel die Fülle der Heißgetränkebecher aus Pappe, die nach nur einer Benutzung im Müll landen. BioFactur hat sich auf Fahne geschrieben, Probleme wie diese zu bekämpfen und entwickelt hierfür Produkte aus Biokunststoff, der aus nachwachsenden Rohstoffen im eigenen Haus hergestellt wird. Im Sortiment befinden sich u. a. Becher, Coffee-to-go-Becher oder Salatbesteck. Wenn man weiß, dass man nebenbei der Umwelt etwas Gutes tut, schmeckt der Kaffee doch gleich viel besser, oder?

Neben praktischen Biokunststoffprodukten gibt es bei BioFactur auch diverse hochwertige Küchenutensilien aus Glas. Egal, ob Wasserkocher, Kaffeebereiter, Öl- und Essiggießer oder Apothekerfläschchen – diese Alltagshelfer sehen nicht nur edel aus, das Glas wird zudem auf eine nachhaltige Weise in Jena hergestellt.

Jede Menge Spielspaß für die Kleinen

Auch die Kinder kommen bei BioFactur auf ihre Kosten! Das Holzspielzeug wird in liebevoller Handarbeit aus hochwertigem Hartholz gefertigt und ist frei von jeglichen Giftstoffen. So können die Kleinen bedenkenlos mit dem Schaukelpferd spielen, mit der Holzeisenbahn die Wohnung umrunden oder verschiedene Türme mit dem hölzernen Steckturm bauen. Und wenn das keinen Spaß mehr macht, geht es raus in den Sandkasten, wo das Sandkasten-Spielzeug-Set aus Biokunststoff schon auf seinen Einsatz wartet.

Produkte

  • Produkte aus Biokunststoff: Coffee-to-go-Becher, Salatbesteck, Käseglocke usw.
  • nachhaltiges Spielzeug aus Holz: Eisenbahn, Schaukelpferd, Stapelturm usw.
  • hochwertige Produkte aus Glas: Wasserkocher, Kaffeebereiter, Öl- und Essiggießer usw.

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Kommentare

  1. Anstelle des Coffee-to-go-Bechers hätte ich von dieser Marke persönlich lieber ein nachhaltiges Spielzeug aus Holz in der Box gehabt.

    (Das kann man ja auch an Freunde/Verwandte mit Kindern verschenken, wenn man selbst keine Kinder hat.)

  2. das ist irgendwie nicht ganz zu Ende gedacht, denn man tut ihn ja nach dem Kaffee wieder in die Tasche………

    1. Zacki

      Er ist ja nicht nur undicht genug, um ihn in die Tasche zu stecken. Wenn ich ihn ansetze um zu trinken, und dann wieder hinstelle, dann fließt die ganze Glüssigkeit, die sich im Deckel befindet nicht innen, sondern außen ab, egal wie fest der Deckel drauf gedrückt wird. Er ist quasi nicht mal für den Trinkzweck richtig konzipiert; oder ich habe ein fehlerhaft produziertes Teil erwischt, kann auch sein.

      1. Bei mir läuft nicht’s raus oder daneben. Der Deckel schließt fest. Ich finde ihn von allen to go Becher,die bis jetzt in der Box waren am Besten.

      2. Bei mir läuft auch nichts aus. Da hast du wohl leider ein fehlerhaftes Modell erwischt. Schade, da er so ja eigentlich wirklich nicht nutzbar ist.

  3. Geschmäcker sind ja verschieden. Der Becher ist sehr leicht, deshalb gut mitzunehmen!

  4. Vom Design abgesehen, finde ich diesen Becher auch nicht besonders funktional. Warum um alles in der Welt stellt niemand mehr To-Go-Becher her, die sich vollständig verschließen lassen?! Bin ich die einzige, die so ein Teil vor oder nach der Benutzung gern mal in eine Tasche packen würde, ohne dass der gesamte Tascheninhalt eingesaut wird? Ist mir echt ein Rätsel, was das soll.

    1. Zacki

      Nein bist du nicht!! Für unterwegs ist ein Becher der dicht ist Grundvoraussetzung, um ihn zu nutzen. Und für zuhause/Arbeit brauche ich keinen Becher aus Kunststoff.

      Dieser ist ja von vornherein weder dafür gedacht, dass er dicht ist, noch dass man ihn mit heißen Getränken gut tragen/transportieren kann. Der Griff ist zu klein zum Tragen und der Becher selber wird ja richtig heiß.

      Und von der Optik mal ganz abgesehen. Er ist so super hässlich und unnötig und sinnlos.

      1. Das Konzept für diese Becher ist die Einwegflut von den Plastikbechern zuersetzen. Sich auf die Schnelle mal beim Bäcker oder Cafe einen Kaffee mitzunehmen und dafür erfüllt der Becher seinen Zweck.
        Für alles andere gibt es Isolierflaschen/ behälter.

      2. Helena

        Eben, Emma! Ich verstehe die ganzen Kommentare hier auch nicht.

  5. Ich halte überhaupt nichts von Biokunststoff. Der Begriff ist nicht geschützt und man weiß nicht, was drin ist. Meistens ist das Zeug noch nicht einmal recyclebar.

    1. Auf der Homepage der Firma habe ich auch keine Informationen über die Inhaltsstoffe gefunden, außer dass es sich nicht um Bambus handelt. Da würde ich mir auch mehr Transparenz wünschen.

    2. Es geht auch nicht um’s recyceln.

      Biokunststoff von Biofactur
      BioFactur-Produkte werden aus Weichholz-Cellulose hergestellt. Dieser Rohstoff wächst auf bestehenden Waldarealen und verdrängt so keine Agrarnutzflächen. Der Biokunststoff ist abbaubar und besteht ausschließlich aus nachwachsenden Rohstoffen.

    3. Ja es ist einfach nur Kunststoff, der auf einem anderen Weg gewonnen wird.
      Wenn auch aus nachwachsenden Produkten gewonnen kann er meist doch nicht recycelt werden.
      Ich finde es auch immer schwer wenn er so gehyped wird ohne genau mitzuteilen wir er recycelt wird und welchen Einfluss er auf die Umwelt und den menschlichen Körper hat (gerade bei einem Kaffeebecher ist dies sehr wichtig).

  6. Der Kaffeebecher aus der Oktoberbox wurde auf den ersten Blick viel kritisiert.. für einen Spaziergang ist er aber ideal – so schön leicht!!

    1. Okay…aber er ist schon extrem unattraktiv. Aber man soll ja nicht nur nach dem Äußeren gehen. In der Schule wird er auf jedenfall nicht gestohlen.

      1. „In der Schule wird er auf jedenfall nicht gestohlen.“ – elegant, wie Ihr den Becher schön redet. :D

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