Arctic Blue – Verantwortungsvolle Omega 3 Lieferanten

in Food, Marken von Trang5 Kommentare

Omega-3-Fettsäuren werden zahlreiche positive Eigenschaften nachgesagt: Sie sollen Herz-, und Gefäßerkrankungen vorbeugen, das Immunsystem stärken, den Muskelaufbau fördern und noch dazu das Gehirn fit halten. Sie sind für den Menschen lebensnotwendig und müssen über die Nahrung aufgenommen werden, da der Körper sie nicht selber herstellen kann. Daher greifen viele auf Nahrungsergänzungsmittel, wie das Fischöl zurück, wofür oft massenhaft ganze Sardinen und Sardellen verarbeitet werden. Dieser Verschwendung möchte Arctic Blue mit seiner nachhaltigen und wegweisenden Produktionsweise entgegenwirken. 

Nein, zur Überfischung der Meere!

Die meisten Fischöle werden in Südamerika hergestellt und benötigen teilweise für eine einzige Kapsel 30 Sardellen, wodurch den natürlichen Fressfeinden wie Delfinen, Seevögeln, Seelöwen und bestimmten Walarten weniger Nahrung bleibt. Daher beschloss der Gründer und Geschäftsführer von Arctic Blue Ludo van de Wiel für seine Produkte lediglich die Reste von Wildlachs- oder Kabeljaufilets zu verwenden, die bei der Lebensmittelherstellung entstehen. Ein Fisch liefert so neben dem Filet auch 150ml Fischöl bzw. 250 Kapseln mit wertvollen Inhaltsstoffen. Für diese umweltbewusste und ressourcenschonende Vorgehensweise wurde das Arctic Blue Fischöl mit dem MSC-Qualitätssiegel für nachhaltige Fischerei ausgezeichnet. 

Aus dem Arktischen Ozean

Arctic Blue stellt sein Öl aus Fischen her, die im Barentssee, ein Randmeer des Arktischen Ozeans gefangen werden. Im Gegensatz zum Pazifik zwischen Asien und Südamerika ist das Fanggebiet dort weitgehend frei von Plastik und zählt zu den saubersten Gewässern der Welt. Dennoch wird der Fisch zusätzlich auf Chemikalien geprüft und von jeglichen Schadstoffen befreit, sodass sich das Endprodukt auch wunderbar für Kleinkinder und Schwangere eignet. 

Frisch, Mild, Nachhaltig

Für ein qualitativ hochwertiges Fischöl ist auch die Frische des Fisches entscheidend: Je frischer der Fisch, desto niedriger der Oxidationswert des Öls und desto besser der Zustand der Omega-3-Fettsäuren. Das bedeutet auch, dass das Öl nicht im Anschluss mit künstlichen Aromen angereichert werden muss, da er bereits einen milden Geschmack aufweist. Die Nähe zu Europa ist demnach sicherlich ein positiver Aspekt sowohl in Bezug auf die Qualität als auch auf die Nachhaltigkeit des Produkts aufgrund der schlicht und einfach kürzeren Wege. Einen weiteren Beitrag zur Umwelt leistet Arctic Blue durch das Abfüllen in Glasflaschen statt Plastikflaschen.

Auch eine vegane Alternative hat das Unternehmen in Petto: Die Algenöl-Kapseln von Arctic Blue, die du in der Mai-Box finden konntest, sind reich an Omega-3-Fettsäuren und Vitamin D3 und bilden damit eine hervorragende Basis für eine vegane Ernährung.

Produkte

  • Arktisches Fischöl mit Vitamin D (flüssig oder in Kapseln)
  • Arktisches Lachsöl (flüssig)
  • Arktisches Fisch Kollagen (Pulver)
  • Veganes Algenöl mit Vitamin D3 (Kapseln)
  • Veganes Omega-3 Öl (flüssig)

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Kommentare

  1. Als Form der Einnahme finde ich die Algenöl-Kapseln recht praktisch.
    Sie liegen bei mir sichtbar in der Küche, damit ich nicht versäume, sie einzunehmen.

  2. Spirit-Jess

    Ohe die Box wäre ich wohl nie auf das Produkt gestossen. Im Winter fehlt mir häufig Vitamin D. Daher wäre das eine gute Lösung für mich. Dass die Kapseln vegan sind, finde ich sehr sympathisch.

  3. Alternativ, günstiger und regional ist Leinöl. Leinöl enthält mehr Omega 3 Fettsäuren als Fischöl oder Algenöl.
    Ich würde auf Bio Qualität achten. Am besten frisch aus einer Ölmühle und nach Anbruch 1 Monat im Kühlschrank aufbewahren.

    1. Als Kapseln einfach zu nehmen. Wenn man nicht unbedingt Fisch mag ganz praktisch.

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