Wohnen und leben: Einrichtungstrends 2019

in Magazin von Lene

Die Wohnung und das Haus, aber auch der Garten oder die Ferienwohnung sind Orte, an denen man sich einfach wohlfühlen möchte, daher ist die richtige und individuelle Einrichtung sehr wichtig. In diesem Jahr liegen natürliche Materialien, nachhaltig hergestellte Dekorationsgegenstände, aber auch ungewöhnlich bunte Farben im Trend. Den folgenden Möbel- und Farbtrends sollten daher genaue Betrachtung geschenkt werden!

Nachhaltigkeit gewinnt

Einer der wichtigsten Möbeltrends 2019 ist die Nachhaltigkeit. Was bisher vor allem Schlagwort für Marketingexperten war, wird nun zu einem Konzept, mit dem Menschen sich identifizieren. „Fridays for Future“ dominiert die News und den öffentlichen Diskurs, alles wird grüner und umweltbewusster. Diese Linie zieht sich auch durch die Inneneinrichtung. Weg von auf Masse produzierten Accessoires und hin zu beständigem Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft. So schön tropische Hölzer auch sind, für die Einrichtungstrends 2019 dürfen auch einheimische Holzarten verwendet werden.

Möbel aus Echtholz bleiben viele Jahre so schön wie am ersten Tag und können bei der nächsten Renovierung einfach neu lackiert werden, um sich Trends anzupassen. Natürliche Holzfarben wie Eiche und Buche eignen sich hervorragend dazu, mit bunten Tönen gemischt zu werden. Und etwas Unperfektheit, wie wir sie in Holzmaserungen und Schnitzarbeiten finden, ist ohnehin ziemlich angesagt. Bei pharao24 lassen sich viele Farbideen finden. Dort kann man auch direkt unter der Kategorie „Braune Möbel“ eine große Auswahl an verschiedenen  Möbeln aus Echtholz oder im Holz-Look finden.

Unperfekte Details

Die Natur ist nicht perfekt und selten symmetrisch und durchgängig schön. Darum liegen bei Dekorationen und Mustern in diesem Jahr Dinge im Trend, die den ein oder anderen kleinen Makel haben. Das trifft sich hervorragend damit, dass viele mode- und einrichtungsbewusste Menschen heute lieber in Kleinanzeigen und Auktionen kaufen, als Neuware zu erwerben. Der kleine Makel im Muster oder der Oberfläche wird zu einer geschätzten Besonderheit, die immer wieder angesehen werden möchte.

Accessoires dürfen in diesem Jahr gern auch handgemacht sein. Ein Weidenkorb, eine Designervase, ein alter, neu gestrichener Bilderrahmen vom Flohmarkt oder ein handbesticktes Kissen machen den Unterschied zwischen Musterhaus und Zuhause. Besonders Ethnokunst sticht aus der Masse der Dekorationen hervor. Kombiniert mit einfarbigen Wänden, Parkett und pastellfarbenen Bezügen wirkt Ethnokunst auch selten, als seien die 1960er Jahre zurück.

Flower-Power mit Maß

Zudem schaffen auch Blumen in diesem Jahr ihr großes Comeback. Genau wie das Kleid mit den großen Blumenmustern nicht mehr im Schrank verstecken werden muss, kann nun Blumen auch in der Wohnung Raum geben werden. Wenn Blumen und Pflanzenmuster begeistern, ist es vielleicht Zeit für einen Bereich mit blumig bunter Mustertapete oder einen bunten Überwurf für die Couch. Auch hier gilt: Akzente setzen statt einem unangenehm blumigen Gesamtbild. Oft wirkt schon ein schön präsentierter Strauß Wunder.

Samt statt Leder

In den Bereich der Nachhaltigkeit zählen nicht nur regional produzierte, fair hergestellte Möbel aus Holz, sondern auch die Frage nach den Bezügen. Echtleder kaufen heute die wenigsten umweltbewussten Menschen neu. Stattdessen kommt der Samt langsam wieder in Mode. Nicht umsonst sprechen wir von samtweichen Couchbezügen, Samt fühlt sich einfach gut an auf der Haut. In diesem Jahr ist er wieder überall, vor allem findet man ihn in Naturtönen und besonders bunten Mustern.

Möchtest man das perfekte Möbelstück finden, lohnt sich ein Blick in kleine Manufakturen oder hin zu Designern, die Unikate aus zertifizierten Materialien herstellen. Die angesagtesten Stücke in diesem Jahr sind definitiv solche, die nicht nur bis zur nächsten Saison halten.

Trends muss man teilen...