indi coco – das Beste der Kokosnuss

JosephBlog, Food, Marken10 Kommentare

Technisch gesehen ist die Kokosnuss gar keine Nuss, sondern eine Steinfrucht. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass die Früchte der Kokospalme echte Naturtalente sind. Klar, das süßlich-nussige Fruchtfleisch wird gegessen oder weiterverarbeitet, aber wusstest du, dass die Kokospalme auch Bauholz, Fasern für Körbe, Dächer, Matten und Seile, sowie Brennmaterial liefert?

Alles aus der Kokosnuss

Bei indi coco geht es jedoch weniger um Bau- und Brennmaterial, sondern um die ess- und trinkbaren Teile der Kokosnuss. Das Unternehmen aus Köln steht für hochwertige Kokos-Produkte in Bio-Qualität. Dabei wird besonderer Wert auf die Qualität des Naturprodukts gelegt. Daher wird jede Produktionsstätte vorher von indi coco genauestens unter die Lupe genommen und vor Ort überprüft. Außerdem kommen nur Produzenten in Frage, die nach internationalen Standards produzieren und dementsprechende Zertifizierungen nachweisen können.

Warum Kokoswasser so gut für dich ist

Seit ein paar Jahren tauchen immer wieder Stars und Sternchen mit Kokoswasser in der Hand in den Boulevardblättern auf. Doch wird das Wasser der Kokosnuss seinem guten Ruf gerecht? Ja, das tut es! Als Kokoswasser wird das Fruchtwasser der grünen, jungen Kokosnuss bezeichnet. Der leckere Drink ist nicht nur isotonisch und damit der perfekte Durstlöscher nach dem Sport, sondern ist auch noch kalorienarm und reich an Kalium und Natrium. Außerdem hilft das exotische Getränk bei Kater, Sodbrennen und hohem Blutdruck, da es helfen kann den Elektrolythaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen und durch seine basischen Eigenschaften Säuren im Körper neutralisiert.

Was die Nuss sonst noch so kann

Je länger eine Kokosnuss reifen kann, desto weniger Wasser und umso mehr Fruchtfleisch enthält sie. Das Fruchtfleisch kann frisch gegessen oder zu Öl, Mus oder sogar Mehl weiterverarbeitet werden. Kokosöl ist ein echter Alleskönner, der nicht nur zum Braten, Backen und Kochen, sondern auch für Haut- und Haarpflege eingesetzt wird. Dabei ist es vegan, laktosefrei und natürlich frei von Konservierungs- und Zusatzstoffen.

Die Veganer unter euch konnten sich in unserer August TrendBox über reines Bio-Kokoswasser von indi coco freuen. Wie hat es euch geschmeckt? Schreibt es uns in die Kommentare.

Produkte

  • Bio-Kokoswasser
  • Bio-Kokossaft
  • Bio-Kokosöl
  • Bio-Kokosmus
  • Bio-Kokosmehl
  • Bio-Kokoszucker
  • Bio-Kurkumapaste

Impressionen

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Trend-Faktoren

fair
organic
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10 Kommentare bei “indi coco – das Beste der Kokosnuss”

  1. AR

    Kokosprodukte liebe ich, aber leider hatte ich nicht die Vegane-Box, so dass ich das Erfrischungsgetränk erhalten habe. Kokos kaufe ich jedoch regelmäßig als Öl, Getränk, Peeling einfach in der Form und daher war ich ein wenig enttäuscht, das ich in der September Box die Kaffee Lotion und nicht die wunderbare CMD Kokos Gesichtscreme erhalten habe, evtl nächstes Mal.

    1. TeamLena Marie

      Hallo liebe Niniel,
      hm das ist ja merkwürdig. Dann werden wir natürlich mal schauen, woran es liegt. Wir konnten allerdings bisher eigentlich keine Probleme feststellen. Wir hoffen, dass wir herausfinden können, wo das Problem liegt und dann eine Lösung für dich finden.
      Liebe Grüße
      Dein TrendRaider Team

  2. Niniel

    @Lena Marie:
    Naja, egal ob ich nur einmal den Antwort-Button anklicke oder ob ich es mit einem Doppelklick versuche: das Wort „Antwort“ sowie der Pfeil dahinter wechseln die Farbe (grün), allerdings erscheint kein Kommentarfeld, in welches man seinen Text schreiben kann.
    Keine Ahnung was ich sonst noch ausprobieren könnte…😞

    1. TeamLena Marie

      Hallo liebe Niniel,
      kann es eventuell sein, dass sich nur die Art und Weise der Antwortmöglichkeit geändert hat. Es kann eventuell verwirrend sein, weil jetzt bei Klick auf dem Antwort-Button ein Feld erscheint, wo drüber steht „Schreibe einen Kommentar“. Insofern denkt man schnell, dass wäre nur das normale Kommentarfeld, jedoch bei genaurem Hinsehen, sieht man darunter in grün stehen „Antworten abbrechen“. Das bedeutet der erste Schein eines normalen Kommentares trügt und es ist eigentlich das Antwortfeld. Ist das eventuell möglich oder erscheint dieses Feld auch gar nicht bei dir ?
      Liebe Grüße
      Dein TrendRaider Team

  3. Niniel

    @Pat:
    So geht’s mir ebenfalls. Wenn bei mir zu Hause in der Küche ein Kokosprodukt zum Einsatz kommt, dann ist es auch Kokosmilch.

    (😤😟leider funktioniert der Anwort-Button bei den Kommentaren nun gar nicht mehr!!! —deshalb erfolgt meine Antwort auf diesem Wege)

    1. TeamLena Marie

      Hallo liebe Niniel,
      hiermit haben wir es gerade getestet und können den Fehler nicht nachstellen. Was funktioniert denn da bei dir nicht? :)
      Liebe Grüße Dein TrendRaider Team

  4. Niniel

    Kokoswasser ist leider einfach nicht nach meinem Geschmack.

    Auf der Webseite habe ich gesehen, dass es auch Kokosblütenzucker von „indi coco“ gibt. Der würde mich eher interessieren…

  5. Hobbit
    Hobbit

    Kokoswasser gab es in den letzten Jahren reichlich angeboten, in fast jeder Box, die so auf dem Markt rumschwirren, konnte man in den Genuss von verschiedenen Kokosprodukten kommen. Auch die Kokoschips sind momentan seit geraumer Zeit viel in Umlauf.
    Für eine Zeit habe ich Kokoswasser genutzt, um damit meine Smoothies aufzupeppen. Gerade im Sommer und in der Zeit, wo wir es so sehr warm hatten, habe ich gerne „tropische“ Smoothies eisgekühlt genossen, das war sehr lecker und erfrischend. Für diese Art Smoothies war Kokoswasser eine sehr gute Zutat, vor allem, wenn es schön gekühlt aus dem Kühlschrank kam.
    Zurzeit habe ich keine Lust mehr auf Kokoswasser, es ist einfach zu oft auf zu vielen Wegen angepriesen worden, so dass ich da erstmal so ne Art Sättigungszustand erreicht habe :-)
    Kokoschips hab ich ein paar Mal gehabt, diese sind mir aber als „Dauer-„Snack einfach viel zu fettig. Auch hier bin ich mit zu vielen Produkten „überschüttet“ worden, so dass die Lust darauf nicht da ist.
    Kokosöl nutze ich nur ganz selten für bestimmte Gelegenheiten, z.B. beim Backen. Diese merkwürdige Behauptung, die vor kurzem irgendso eine Professorin von sich gegeben hat, nämlich das Kokosöl Gift sei, teile ich in keinster Weise und glaube ich auch nicht.
    Der Sommer ist vorbei, der Herbst und dann auch die Winterzeit kommt, deshalb ist bei mir das Thema „Kokos“ zunächst erstmal in den hinteren Teil des Küchenschrankes gewandert.
    Ich freue mich jetzt auf andere Zutaten – ganz besonders auf Zimt, Lebkuchengewürz und co. :-)

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