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ForestFinance – so wird Wald gemacht

in Food, Magazin, Marken von Joseph5 Kommentare

Seit Mitte der 90er Jahre forstet die ForestFinance Gruppe ökologische Mischforste in Panama auf, seit einigen Jahren auch in Vietnam, Kolumbien und Peru. Ziel ist es, durch sinnvolle Aufforstung eine nachhaltige Wertanlage zu schaffen, von der alle profitieren können. Mit einem kleinen Investment kannst du beispielsweise nach ein paar Jahren deinen eigenen Kakao ernten.

Wald ist einfach „da“. So war es viele Jahrhunderte lang. Er hat für uns Menschen Holz hergestellt, auf unser Grundwasser aufgepasst und dient als Lebensraum für unzählige Tiere und Pflanzen. Dieser Service war stets kostenlos – aber nun wird Wald, wie Natur insgesamt, zu einem raren Wirtschaftsgut – ungenutzter Wald wird immer knapper.

Ernte deinen eigenen Kakao

ForestFinance setzt sich also für den Schutz der letzten ungenutzten Wälder ein. Dabei setzt das Unternehmen allerdings nicht auf Spenden, sondern ein System, von dem alle Beteiligten profitieren. Konkret könnte das wie folgt ablaufen: Du entscheidest dich einen gewissen Betrag in ein Projekt von Forest Finance zu investieren, beispielsweise den KakaoWald. Nach deiner Investition pflanzt ForestFinance in Peru edle Kakaobäume an und verspricht sich für 25 Jahre um deine Plantage zu kümmern. Dabei arbeitet das Unternehmen eng mit den lokalen Bauern zusammen und sorgt dafür, dass hohe Sozialstandards umgesetzt und eingehalten werden. Wenn deine Kakaobäume Früchte tragen, profitierst du aus den Erlösen deiner eigenen kleinen Plantage. So gewinnst nicht nur du, sondern auch die Umwelt und vor allem die Kakaobauern in Peru.

Nachhaltig in Wald investieren

Mit jedem Investment in ForestFinance stellt das Unternehmen zusätzlich eine bestimmte Fläche Primärwald für mindestens 50 Jahre unter Schutz. Das ist besonders wichtig, da dies der Hauptlebensraum für viele Tier- und Pflanzenarten ist. Durch nachhaltige und sinnvolle Aufforstung können so wertvolle Waldflächen geschützt werden. Alle beteiligten Menschen sollen ihren Beitrag leisten. Niemand soll spenden, niemand soll Spendenempfänger sein. Und alle beteiligten Menschen sollen an den geschaffenen Werten des Waldes profitieren – was auch beinhaltet, Geld zu verdienen.

Investment, das für alle lohnt

Bereits 1995 begann das Unternehmen mit der Aufforstung von Mischwäldern in Panama. Seit einigen Jahren, gibt es auch Projekte in Peru, Kolumbien, Panama und Vietnam. Dabei wird natürlich nicht nur Kakao angebaut, sondern auch in nachhaltiges Tropenholz investiert. Vom Baumsparvertrag, bis hin zur Kakaoplantage ist alles möglich. Um die Plantagen zu pflegen sind zu Hochzeiten bis 500 Mitarbeiter im Einsatz. Diese erhalten deutlich mehr als den landesüblichen Mindestlohn und werden durch spezielle Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen gefördert. Somit steht ForestFinance nicht nur für ökologische, sondern mindestens ebenso für soziale Nachhaltigkeit und Finanzprodukte, von denen wirklich alle profitieren.

Wir sind von der Idee sein Geld in nachhaltige Aufforstprojekte zu investieren hin und weg. Du auch? Verrat uns deine Meinung in den Kommentaren.

Produkte:

  • GeschenkBaum
  • ChocolateTree
  • WildeBuche
  • BaumSparVertrag
  • KakaoWald
  • GreenAcacia
  • WaldSparBuch
  • KakaoDirektinvest 6
  • WaldMixer

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Kommentare

  1. Wahrscheinlich ist diese Form des Investments nachhaltiger als so manch anderes Angebot von diversen Banken.
    Ich habe mal ein bisschen rumgelesen auf der Forest Finance- Seite. Die unterschiedlichen Anlagemöglichkeiten klingen interessant, aber wie yaya schon sagt: dieses Extrageld, alleine nur zum investieren, hat nunmal nicht jeder grade so auf der “hohen Kante”.

  2. Die Idee ist sehr gut und es gibt mittlerweile weitere Unternehmen, aber leider noch nicht genügend, in die man investieren kann und als Gegenleistung erhält man “Naturalien-Rabatt”. Das ist Nachhaltigkeit bei der jeder mitmachen kann.

  3. Die Idee ist echt Klasse, obwohl ich sie schon fast zu gut finde, um wahr zu sein (wieso hab ich noch nie davon gehört), aber das Geld muss man auch erstmal übrig haben….

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