GEPA-the fair Trade Company in der nachhaltigen Lifestyle Box von TrendRaider entdecken

Die GEPA – The Fair Trade Company: Für Fairness und Nachhaltigkeit in jedem Produkt

in Lifestyle-Themen, Magazin von Viola21 Kommentare

Die GEPA ist mehr als nur eine Handelsorganisation. Sie ist eine Bewegung, die sich für Fairness und Nachhaltigkeit in jedem Produkt einsetzt. Mit einem bewussten Lebensstil können wir alle eine Menge bewirken, von kleinen Schritten bis hin zu großen Taten. Die GEPA geht noch einen Schritt weiter, denn sie lebt das Motto “fair+” und setzt sich über die allgemeinen Fair-Handelskriterien hinaus für höchste Qualität, faire Bezahlung und Nachverfolgbarkeit der Produktionskette ein. In diesem Blogbeitrag werden wir näher auf die GEPA und ihre engagierte Arbeit im Bereich des fairen Handels eingehen.

Die Ursprünge der GEPA: Eine Vision des Wandels

Die Geschichte der GEPA reicht bis in die 1970er Jahre zurück, als eine Gruppe engagierter Menschen in Deutschland erkannte, dass der internationale Handel oft von Ungerechtigkeit und Ausbeutung geprägt war. Sie hatten eine Vision, eine Vision von einer Welt, in der der Handel fair und nachhaltig sein könnte. Diese Vision führte zur Gründung der GEPA im Jahr 1975. Von Anfang an war die GEPA bestrebt, den Fair-Trade-Gedanken in Deutschland und weltweit zu fördern.

Die Fair-Handelsbewegung hat in den letzten Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen, und die GEPA war von Anfang an ein Vorreiter in diesem Bereich. Die Organisation hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Bewusstsein der Verbraucher für fairen und kritischen Konsum zu schärfen. Weltläden und Aktionsgruppen sind wichtige Partner der GEPA, um gemeinsam das konventionelle Handelsgeschehen herauszufordern und positive Veränderungen voranzutreiben.

Kaffee, Kakao und Schokolade: Genuss mit sozialer Verantwortung

Die Produkte, die die GEPA anbietet, sind nicht nur Genussmittel, sondern auch Ausdruck sozialer Verantwortung und nachhaltigen Handels. Beginnen wir mit dem Original des fairen Handels – dem “Bio Café Orgánico”. Seit seiner Einführung im Jahr 1986 hat dieser Kaffee eine wegweisende Rolle gespielt. Er war der erste faire Bio-Kaffee und steht für einen transparenten und direkten Handel. Doch Kaffee ist nicht nur ein Genussmittel, er ist auch politisch. Die GEPA fordert uns auf, eine bewusste Wahl zu treffen und sich für fair gehandelten Kaffee zu entscheiden, denn diese Entscheidung macht einen Unterschied für Kleinbauern weltweit, für unsere Umwelt und für das Klima.

Kakao und Schokolade sind weitere Produkte, bei denen die GEPA ihre Prinzipien des fairen Handels und der Nachhaltigkeit konsequent umsetzt. Die GEPA verfolgt einen Ansatz, bei dem Qualität und soziale Verantwortung Hand in Hand gehen. Die meisten ihrer Schokoladen stammen aus ökologischem Anbau mit EU-Bio-Siegel oder zusätzlich dem Naturland Zeichen. Dies garantiert nicht nur köstlichen Genuss, sondern auch den Schutz der Umwelt.

Warum setzt die GEPA auf Palmöl?

Die Entscheidung der GEPA, Palmöl weiterhin einzusetzen, mag auf den ersten Blick überraschend erscheinen, da Palmöl oft mit Umweltproblemen in Verbindung gebracht wird. Doch die GEPA hat sich bewusst für den Einsatz von Palmöl entschieden, allerdings unter strengen Auflagen. Die Organisation bezieht ihr Palmfett von Partnerorganisationen wie Serendipalm in Ghana, die es ökologisch und fair anbauen. Der Schlüssel liegt in der Art des Anbaus. Bei Serendipalm wird kein Regenwald gerodet, und die Organisation setzt nicht nur auf faire Produktion, sondern verwirklicht auch verschiedene soziale Projekte.

Darüber hinaus ermöglicht der Einsatz von Palmöl in GEPA-Produkten eine hohe Fair-Handelsquote von bis zu 100 Prozent. Dies bedeutet, dass sowohl die Hersteller als auch die Kleinbauern fair entlohnt werden. Die GEPA hat sich dafür entschieden, die Probleme im Zusammenhang mit Palmöl durch verantwortungsvollen Anbau und Handel anzugehen, anstatt den Rohstoff vollständig zu boykottieren. Dieser Ansatz zeigt, dass die GEPA nicht nur qualitativ hochwertige Produkte anbietet, sondern auch einen Schritt weiter geht, um eine nachhaltige und gerechte Zukunft zu gestalten.

Produkte

  • Kaffee & Tee
  • Schokolade, Snacks & Honig
  • Weltküche & Wein
  • Accessoires, Einrichtungsgegenstände & Homewear

Impressionen

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Kommentare

  1. Bei uns gibt es einen Weltladen mit vielen GEPA Produkten in dem es viele schöne und interessante Dinge gibt. Wir gehen dort sehr gerne Einkaufen und gehen dort auch gerne frühstücken, da dieser Laden in ein integratives Café eingebunden ist.

    1. Ein integriertes Café ist eine schöne Idee Produkte gleich vor Ort kennenlernen. Dies gibt es leider bei uns nicht. Der Weltladen in unserer Nähe ist klein, aber mit schönen Produkten, wo wir gerne stöbern gehen.

      1. Ich kenne die Kaffeesorte schon als ganze Bohne. Leider ist Pulverkaffee für meinen Vollautomat nicht geeignet. Hätte mich über die Bohnenvariante mehr gefreut. SCHADE

  2. Coco

    Ich gehe gern in Läden die GEPA Produkte anbieten, wobei mir nicht die Lebensmittel im Fokus stehen sondern Artikel für das tägliche Leben oder kleine Geschenke zum weiter geben.

  3. Ich bin leider kein Fan von der Schokocreme! Leider nicht mein Geschmack. Auch wenn auf die Anbauweise von Palmöl hingewiesen wird, lese ich trotzdem lieber, dass kein Palmöl verwendet wurde.

  4. Stargazer

    Tolle Produkte, ich kaufe sie sehr gerne. Unser Weltladen hat zum Glück eine große Auswahl und auch einige andere Läden bieten die Artikel an, da wir eine FairTrade-Stadt sind. Ich habe die Creme auch für mich alleine, weil sie angeblich nicht süß genug ist 🤪

  5. Bine

    @ Kimpoldi… vieleicht hilft verstecken oder mit zur Arbeit nehmen… Ich hab die Gläser gut verstaut, da ich sie für die Plätzchen- Bäckerei verwenden möchte…

  6. Die GEPA ist eine tolle Sache. Wir haben einen großen Laden hier in der Gegend und ich finde dort immer etwas Schönes. Freue mich, dass die Produkte den Weg in die Trendbox gefunden haben.

  7. Bine

    Die Idee mit den Orangenplätzchen ist klasse. Werde ich mir merken. Und auch für Macarons eine feine Sache. Probiert haben wir sie alledings noch nicht, da wir noch an einer Creme ohne Palmöl sind. Und in der kaufen wir keine Produkte mit Palmöl, weil es einfach viel zu schwierig ist, zu kontrollieren wie das Palmfett angebaut wird und die Bauern entlohnt werden. Und es wird vom Körper nicht so gut vertragen… bei uns… wir probieren es aus…

  8. Oggy

    Die Schokocreme habe ich ganz für mich alleine. Ich finde sie großartig lecker. Der Rest der Familie findet sie zu bitter. Das 2.Glas hebe ich auf für meine Orangenplätzchen. Da werden 2 zusammen geklebt und halt mit Schoki gefüllt. Perfekte Kombination

      1. ich habe mein Glas auch schon versteckt…super lecker die schokocreme

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