Kaffee ma(h)l anders

in Magazin, Trends & Tipps von Caroline2 Kommentare

Ja, ich gebe es zu: ich bin süchtig! Süchtig nach Kaffee! Ein Morgen ohne Kaffee ist für mich wie Strand ohne Meer, wie Sommer ohne Sonne oder wie Berlin ohne die Spree.

Deswegen ist es für mich ganz wichtig, immer Kaffee im Haus zu haben, damit ich direkt gut in den Tag starten kann und nicht morgens schon schlechte Laune kriege, weil der Kaffee leer ist. Für mich gehört Kaffee also definitiv zu meinem „SweetHome“ dazu. Damit auch ihr vor einem kaffeelosen Miesepeter Morgen sicher seid, findet ihr in unserer SweetHomeBox im Oktober leckere Kaffeebohnen von TheBarn. Diese kommen direkt aus der Rösterei in Berlin und sind von bester Qualität. Kaffee ist Leidenschaft und kennt viele Facetten. Ob Espresso oder Latte Macchiato, schwarz oder mit (Soja)Milch – jeder hat seine Vorliebe, wie er das schwarze Kultgetränk am liebsten trinkt.

Warum frisch gemahlener Kaffee am besten schmeckt

Die Bohnen, die ihr mit unserer SweetHomeBox im Oktober erhaltet sind noch nicht gemahlen. Das hat aber auch gute Gründe, denn frisch gemahlen schmeckt der Kaffee einfach am besten. Luft, Feuchtigkeit und Licht sind seine größten Feinde und so verliert er schon kurz nach dem Rösten an Aroma. Selbst wenn er aromadicht verpackt ist, gast der Kaffee schnell aus und sollte deshalb bestenfalls schon nach 6-8 Wochen verbraucht werden. Natürlich ist frisch gemahlener Kaffee auch deutlich intensiver im Geschmack, was für echte Kaffeeliebhaber Grund genug sein sollte, selbst Hand anzulegen was das Mahlen angeht.
Trotzdem sind wir uns aber auch darüber bewusst, dass nicht jeder von euch eine eigene Kaffeemühle besitzt. Deswegen haben wir uns im TrendRaiderTeam ein paar Gedanken darübergemacht, wie ihr auch ohne Kaffeemühle in den Genuss des guten Geschmacks der TheBarnBohnen kommen könnt.

Ab in den Mixer!

Einen Mixer haben bestimmt schon deutlich mehr in der heimischen Küche stehen. Egal ob im Stand- oder Stabmixer solltet ihr die Bohnen damit schön gemahlen bekommen. Dabei müsst ihr einerseits natürlich daran denken, das Ganze gut abzudecken, damit die Bohnen euch nicht um die Ohren fliegen! Andererseits ist es auch wichtig auf die Dauer des Mixvorgangs zu achten. Während das Kaffeepulver bei konventionellen Kaffeemühlen automatisch im Auffangbehälter landet, müsst ihr beim Mixer selbst darauf achten, wann das Pulver die perfekte Konsistenz erreicht hat. Dazu braucht ihr vielleicht ein paar Versuche, denn im Mixer werden die Bohnen etwas feiner gemahlen.

Eine verschließbare Tüte und ein Nudelholz tun’s auch!

Wenn du auch keinen Mixer zu Hause hast, dann doch aber sicher eine verschließbare Tüte und ein Nudelholz! Mit diesen beiden kleinen Hilfsmitteln kannst du die Bohnen einfach zerdrücken und absolvierst dabei sogar gleichzeitig noch ein kleines Workout für die Armmuskeln! Dazu füllst du die Bohnen einfach in die Tüte, verschließt diese und rollst mit dem Nudelholz kräftig drüber bis du fertiges Kaffeepulver hast. Durch die Tüte bleiben die Bohnen an Ort und Stelle und können nicht wegrollen. Auf die gleiche Weise kannst du es auch mit einem Hammer probieren, indem du einfach solange auf die verschlossene Tüte haust, bis die Bohnen ordentlich zerkleinert sind.

Wie das funktioniert, wird auch noch einmal ausführlich in dem folgenden Video erklärt.

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Sollte das immer noch nicht funktionieren, machen sich die Bohnen aber auch toll mit einem Teelicht im Glas als schöne HerbstDeko, die dein Zuhause in ein gemütliches, romantisches Licht hüllt!

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Kommentare

  1. Ich habe mal einen guten, teuren Markenmixer zerstört, weil ich zu viele Kaffeebohnen auf einmal zerkleinern wollte. Also bitte Vorsicht damit.

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