Weihnachtsstress? Nein Danke!

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Geschenke kaufen, Wohnung schmücken, Kekse backen: Spätestens nach dem zweiten Advent steckt wohl jeder nun in den Weihnachtsvorbereitungen. Doch eigentlich ist die Vorweihnachtszeit auch die gemütlichste Zeit des Jahres, in der es um dich und deine Liebsten gehen soll. Damit du dich dieses Jahr nicht stressen lässt, kommen hier unsere Anti-Weihnachtsstress Tipps. 

1. Deine Prioritäten-Liste

To Do ListeZu den Feiertagen gibt es immer so viel zu tun. Es ist nur nicht Weihnachten, sondern kurz darauf auch Silvester. Mit dem Jahresende sollen meist die liegengebliebenen Sachen endlich erledigt werden. Doch warte einmal einen Moment: Ist das alles wirklich wichtig? Nimm dir einen Moment Zeit und überlege dir, was dieses Jahr wirklich noch wichtig ist. Weihnachten steht für dich im Dezember an erster Stelle? Dann setze dir Prioritäten: zum Beispiel erst Wohnung schmücken, dann Geschenke kaufen, anschließend Plätzchen backen und zuletzt das Weihnachtsessen vorbereiten. Lass dich nicht in den Weihnachtsstress hineinziehen und erledige eines nach dem anderen.

2. Der frühe Vogel…

Auch wenn wir meist erst Ende November oder Anfang Dezember mit der Weihnachtsplanung beginnen, ist der 24. Dezember keine Überraschung. Beuge deinem persönlichen Weihnachtsstress vor und beginne einfach einmal früher mit den Geschenken. So bekommst du einen guten Überblick, wie viel du besorgen musst. Und das Beste: Du entkommst den langen Warteschlangen und den vollen Kaufhäusern. Du möchtest deine Geschenke nicht zu früh holen? Dann fertige dir eine Liste an, auf der steht, wo du welche Geschenke besorgen kannst und mache dich dann gezielt auf den Weg.

3. Goodbye Perfektion

Wir alle haben schon einige Weihnachtsfeste mit erlebt und wissen, dass nicht immer alles rund läuft. Aber das ist ganz normal. Versuche realistisch über die Vorweihnachtszeit und die Feiertage nachzudenken, denn es ist gar nicht schlimm, wenn auch einmal etwas schief geht. Damit du große Patzer, wie zum Beispiel kaputte Dekoration, keine Weihnachtsente oder ähnliches, umgehen kannst, prüfe schon vor der stressigen Adventszeit, ob du alles nötige Zuhause hast.

4. Organisation

Du hast bereits eine Prioritätenliste? Dann fehlt nur noch die Organisation der Adventszeit. An welchen Tagen hast du viel Zeit Besorgungen zu machen? Organisiere dich so, wie du damit gut zurecht kommst. Wir empfehlen dir einen Plan zu machen, wann du was einkaufst oder vorbereitest. So vermeidest du das typische „Ich muss schnell noch einmal los“ und hast nach der Arbeit oder in der Mittagspause wirklich einmal einen Moment zum Durchschnaufen.

5. Das Wir gewinnt

Weihnachten ist ein Familienfest und auf deine Liebsten kannst du zählen. Damit am Ende nicht alles an dir hängen bleibt, versuche die Aufgaben unter deinen Liebsten gerecht aufzuteilen. Wie wäre es zum Beispiel, wenn zwei Leute die Dekoration übernehmen, jemand sich um die Getränke und du dich um das Essen kümmerst? Es gibt bestimmt für jeden eine passende Aufgabe. So trägt jeder etwas zu eurem Fest bei und auch das Stresspotential ist aufgeteilt. Helft euch gegenseitig und plant euer Fest gemeinsam.

6. Vertraue den Haushaltstipps

Wenn alle Stricke reißen und der Weihnachtsstress an deine Tür klopft, heißt es: Nicht verzagen. Studien haben bewiesen, dass Zartbitterschokolade die Stressreaktionen dämpft. Das ein oder andere Stückchen Schokolade mehr am Tag kann da also nicht schaden. Achte außerdem auf deinen Magnesiumhaushalt. Bananenchips zum Beispiel enthalten viel Magnesium und sind dazu noch kalorienarme Nervennahrung. Und ganz allgemein gilt natürlich: Gib dir selbst auch einmal einen Moment Ruhe.

7. Und vor allem: Vergiss dich selbst nicht

Natürlich möchte jeder, dass seine Weihnachtszeit perfekt wird. Doch lass dich davon nicht leiten. Manchmal tut es gut einfach einmal tief durchzuatmen und festzustellen, dass manches gar nicht so wichtig ist. Lade dir nicht mehr auf die Schultern, als du alleine bewältigen kannst und sage auch einmal „Nein“, wenn du noch einen weiteren Kuchen backen sollst. Lege außerdem bewusste Pausen ein, in denen du zur Ruhe kommen kannst.

Wie löst du dich in der Vorweihnachtszeit von dem allseits bekanntem Weihnachtsstress?

 

Trends muss man teilen...

3 Kommentare bei “Weihnachtsstress? Nein Danke!”

  1. Jessica Baird
    Jessica Baird

    Also bei mir ist es eigentlich jedes Jahr gleich: die Stadien: 1. passt schon 2. hast ja noch ein bisschen Zeit bishin zum letzten 3. Stress pur durchlaufen wir jedes Jahr und immer wieder muss ich auch gestehen ist es wie yaya schon sagte: selbst gemachter Stress…in diesem Sinne noch eine gemütliche Adventszeit.

  2. Hobbit
    Hobbit

    Muss gestehen, dass ich dieses Jahr mit vielem einfach zu spät bin, irgendwas war immer und so kommt eins zum anderen und man ist schnell im Verzug. Ich hatte erst ein schlechtes Gewissen, aber dann habe ich mir gesagt: who cares?
    Ist es wirklich wichtig, dass ab dem 1.12. der komplette outdoor Lichterzeugskram befestigt ist und leuchtet? Wahrscheinlich nur den Nachbarn und den vorbeifahrenden Autos.
    Ist es wirklich wichtig, dass ich noch eben vor dem Feste den kompletten Großhausputz durchführe? In Anbetracht dessen, dass nach den Feiertagen die Bude auch wieder aussieht wie auf’m Kriegsschauplatz, könnte ich auch nach den Feiertagen in Ruhe das Thema angehen.
    Ist es wirklich wichtig, dass ich wirklich alles alles an Essen/trinken im Haus habe, was man so in Erwägung zieht? Öhm, ne eigentlich nicht, was dann eben nicht da ist, kann ich mir noch leihen oder man wird erfinderisch und macht was anderes. Fertig aus.

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