Top 5 Hair-Hacks für geschmeidiges Haar

in Lifestyle, Magazin, Trends & Tipps by Isabell

Der Herbst ist nun endgültig da und der kühle Wind und die trockene Heizungsluft beanspruchen nicht nur die Haut, sondern auch das Haar. Damit deine Haare diesen Winter nicht überstrapaziert und trocken werden, haben wir hier 5 Pflegetipps für dich. 

1. Die Haare richtig waschen

Es mag banal klingen, aber auch bei so etwas simplem wie dem Haarewaschen kannst du einiges falsch machen. Allem voran solltest du deine Haare nicht zu oft waschen. Jeden Tag deine Haare den Strapazen einer ausgiebigen Wäsche zu unterziehen, ist schädlich und trocknet diese aus. Der Talg, das was das Haar fettig macht, ist eigentlich eine natürliche Kur und verhindert das Austrocknen von Kopfhaut und Haar. Am besten wäschst du deine Haarpracht also nur alle 2 bis 3 Tage. Vor dem Waschen gut durchkämmen führt dazu, dass alte Stylingprodukte und kleine Knötchen entfernt sind und deine Haare die Pflegeprodukte besser aufnehmen können.

2. Pflegender Conditioner

Unterziehst du deine Haare der Prozedur des Waschens, wirkt eine pflegende Spülung am Ende deines Rituals wahre Wunder. Bei den unzähligen Conditionern im Drogeriegeschäft ist es gar nicht so einfach sich zu entscheiden. Achte dabei vor allem auf die Beschaffenheit deines Haares. Lockig, Gefärbt oder getönt – es gibt für alles die richtige Pflege. Für stark strapaziertes Haar empfehlen wir einen Frischling unter den Pflegeprodukten: Überwood. Die Produkte enthalten Kiefernkernholz, welches für Kopfhaut und Haar besonders pflegend und entwirrend wirkt. Kurz einwirken lassen und dann gut ausspülen, schon sind deine Haare super kämmbar und weich.

3. Reichhaltige Haarkur

Um deine Haare ab und zu einmal mit einer ganzheitlich reichhaltigen Pflege zu verwöhnen, empfehlen wir 1 Mal in der Woche eine Haarkur zu machen. Nach dem Haarewaschen wird anstelle der Spülung die Haarkur zur Hand genommen. Verteile sie in das handtuchtrockene Haar und lasse sie ein paar Minuten eingewickelt im Handtuch einwirken. Da der Haaransatz meist am schnellsten fettig wird, braucht er am wenigstens Pflege. Am besten fängst du mit der Haarkur deshalb erst auf Ohr- oder Wangenhöhe an.  Nach ca. 5 bis 10 Minuten Einwirkzeit muss die Kur komplett ausgewaschen werden, da sie ansonsten deine Haare eher schwer und platt macht.

4. Schonend trocknen und stylen

Direkt nach der Wäsche sind deine Haare am verwundbarsten. Du solltest daher die Haare und Kopfhaut nicht trocken rubbeln, sondern mit einem Handtuch vorsichtig trocken tupfen. Direkt nach dem Waschen die Haare zu kämmen, kann diese auch sehr stark beanspruchen. Versuche lieber sie mit den Fingern vorsichtig zu entwirren und erst zu kämmen, wenn sie schon leicht getrocknet sind. Falls du sie direkt kämmen willst, sei vorsichtig und ziehe nicht an deinen Haaren. Halte sie stattdessen am Ansatz fest und bürste die Verwirrungen in Ruhe heraus. Am gesündesten ist es deine Haare einfach an der Luft trocknen zu lassen. Falls es allerdings einmal schnell gehen muss, kannst du natürlich auch zum Föhn greifen und fürs Styling das Glätteisen benutzen. Wichtig ist aber, dass du deine Haare mit Hitzeschutz-Ölen oder einem ähnlichen Produkt schützt.

5. Der richtige Haargummi

Offene Haare sind schön, aber manchmal stören sie einfach. Beim Sport, auf der Arbeit oder zuhause beim Putzen: Die Haare sollen nicht ständig ins Gesicht hängen. Damit deine Haare nicht abbrechen, ist auch die Wahl des Zopfgummis entscheidend. Einige werden z.B. durch ein Metallstück zusammengehalten, welche allerdings die Haare an dieser Stelle sehr stark knicken. Damit dir das nicht passiert kannst du z.B. zu den trendigen Papangas greifen. Die Spiralhaargummis garantieren durch die einzigartige Form einen festen Halt ohne Ziepen und verursachen dabei keinen Spliss oder Haarbruch. Alternativ kannst du auch zu Haargummis greifen, die aus einem elastischen Band bestehen und kein Metallstück enthalten.

Wir lieben Tipps, die ganz einfach im Alltag umzusetzen sind. Wie pflegst du deine Haare und welche unserer Tipps wendest du schon längst an? 

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