Mühelos am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen

IsabellLifestyle

Du hast schon im Sommer Probleme früh aufzustehen und die dunkle Jahreszeit beginnt gerade erst? Da haben wir für dich genau das Richtige: Unsere Tipps für deine mühelose Morgenroutine. Sie kann dir helfen konzentriert und mit mehr Energie in den Tag zu starten. 

Genügend Schlaf 

Acht Stunden Schlaf pro Nacht sind das perfekte Maß für einen guten Start in den Tag. Natürlich ist uns allen bewusst, dass aus den 8 Stunden auch schnell einmal 6 Stunden werden. Doch du musst für dich entscheiden, wie viel Schlaf dein Körper braucht. Nimm dir Zeit deinen Rhythmus herauszufinden und versuche ihn langfristig einzuhalten. Gewöhnt sich der Körper an die Zeiten, schläfst du gleich stressfreier. 

Licht ins Dunkle

Öffne deine Vorhänge und begrüße die ersten Sonnenstrahlen. Unser Körper kann sehr gut erkennen, wann es Nacht und wann Tag ist, würden wir ihn nicht mit Vorhängen austricksen. Gib ihm morgens die Chance sich selbst an das Tageslicht zu gewöhnen. Im Winter kannst du zum Beispiel als erstes deine Nachttischlampe anknipsen, bevor du die große Deckenleuchte anmachst. Übrigens hilft es auch Ordnung in deinem Schlafzimmer zu schaffen. So siehst du morgens nicht als allererstes, wie viel Arbeit noch vor dir liegt. Lege am Abend alles an seinen Platz und konzentriere dich am Morgen auf dich. 

Denk positiv

Was nach einer blöden Floskel klingt, ist tatsächlich hilfreich. Denke nicht als erstes an deinen anstrengenden Arbeitstag und deine Alltagsprobleme, sondern starte den Tag mit einem Lächeln. Auch das Dankbarkeitsprinzip Gratitude ist eine gute Möglichkeit deinen Tag mit positiven Gedanken zu beginnen. Wie genau du deine Dankbarkeit ausdrücken willst, ist natürlich dir überlassen. Eine Möglichkeit ist zum Beispiel sich direkt nach dem Aufstehen drei Dinge auf einen kleinen Zettel zu schreiben, für die du dankbar bist. Keine Sorge – Du sollst keinen Aufsatz schreiben.Wie viel Zeit und Aufwand du dafür investieren möchtest, musst du selbst entscheiden.

Namaste

Vielen Menschen hilft es am Morgen eine wenig Sport zu treiben. 15 Minuten Yoga oder ein paar simple Dehnungsübungen können deinen Körper mit einfachen Mitteln in Schwung bringen. Neben der körperlichen Betätigung geht es auch darum, auf seinen Körper und seinen Geist zu achten. Aufmerksames Gehen, meditieren und kontrolliertes Atmen helfen den Alltag zu entschleunigen und dein Stresslevel zu reduzieren. Es muss also nicht immer der Power Run im Wald sein. 

Digital Detoxing

Auf der Arbeit, in der Uni oder Zuhause: Smartphones, Tablets und Laptops bestimmen allzu oft unseren Alltag. Dabei kann es unglaublich angenehm sein sich am Morgen ein paar Minuten Auszeit davon zu gönnen und auf die Ablenkungen zu verzichten. Schalte einfach am Abend deinen Flugmodus ein und lege für dich selbst fest: Vor 10 Uhr morgens checke ich weder WhatsApp, noch Facebook und Instagram. Bei deiner Morgenroutine sollst schließlich du, und nicht dein Smartphone, im Mittelpunkt stehen. 

Trends muss man teilen...