Mühelos am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen

IsabellLifestyle11 Kommentare

Du hast schon im Sommer Probleme früh aufzustehen und die dunkle Jahreszeit beginnt gerade erst? Da haben wir für dich genau das Richtige: Unsere Tipps für deine mühelose Morgenroutine. Sie kann dir helfen konzentriert und mit mehr Energie in den Tag zu starten. 

Genügend Schlaf 

Acht Stunden Schlaf pro Nacht sind das perfekte Maß für einen guten Start in den Tag. Natürlich ist uns allen bewusst, dass aus den 8 Stunden auch schnell einmal 6 Stunden werden. Doch du musst für dich entscheiden, wie viel Schlaf dein Körper braucht. Nimm dir Zeit deinen Rhythmus herauszufinden und versuche ihn langfristig einzuhalten. Gewöhnt sich der Körper an die Zeiten, schläfst du gleich stressfreier. 

Licht ins Dunkle

Öffne deine Vorhänge und begrüße die ersten Sonnenstrahlen. Unser Körper kann sehr gut erkennen, wann es Nacht und wann Tag ist, würden wir ihn nicht mit Vorhängen austricksen. Gib ihm morgens die Chance sich selbst an das Tageslicht zu gewöhnen. Im Winter kannst du zum Beispiel als erstes deine Nachttischlampe anknipsen, bevor du die große Deckenleuchte anmachst. Übrigens hilft es auch Ordnung in deinem Schlafzimmer zu schaffen. So siehst du morgens nicht als allererstes, wie viel Arbeit noch vor dir liegt. Lege am Abend alles an seinen Platz und konzentriere dich am Morgen auf dich. 

Denk positiv

Was nach einer blöden Floskel klingt, ist tatsächlich hilfreich. Denke nicht als erstes an deinen anstrengenden Arbeitstag und deine Alltagsprobleme, sondern starte den Tag mit einem Lächeln. Auch das Dankbarkeitsprinzip Gratitude ist eine gute Möglichkeit deinen Tag mit positiven Gedanken zu beginnen. Wie genau du deine Dankbarkeit ausdrücken willst, ist natürlich dir überlassen. Eine Möglichkeit ist zum Beispiel sich direkt nach dem Aufstehen drei Dinge auf einen kleinen Zettel zu schreiben, für die du dankbar bist. Keine Sorge – Du sollst keinen Aufsatz schreiben.Wie viel Zeit und Aufwand du dafür investieren möchtest, musst du selbst entscheiden.

Namaste

Vielen Menschen hilft es am Morgen eine wenig Sport zu treiben. 15 Minuten Yoga oder ein paar simple Dehnungsübungen können deinen Körper mit einfachen Mitteln in Schwung bringen. Neben der körperlichen Betätigung geht es auch darum, auf seinen Körper und seinen Geist zu achten. Aufmerksames Gehen, meditieren und kontrolliertes Atmen helfen den Alltag zu entschleunigen und dein Stresslevel zu reduzieren. Es muss also nicht immer der Power Run im Wald sein. 

Digital Detoxing

Auf der Arbeit, in der Uni oder Zuhause: Smartphones, Tablets und Laptops bestimmen allzu oft unseren Alltag. Dabei kann es unglaublich angenehm sein sich am Morgen ein paar Minuten Auszeit davon zu gönnen und auf die Ablenkungen zu verzichten. Schalte einfach am Abend deinen Flugmodus ein und lege für dich selbst fest: Vor 10 Uhr morgens checke ich weder WhatsApp, noch Facebook und Instagram. Bei deiner Morgenroutine sollst schließlich du, und nicht dein Smartphone, im Mittelpunkt stehen. 

Trends muss man teilen...

11 Kommentare bei “Mühelos am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen”

  1. Ich nehme mir jeden Abend auf’s neue vor, frühzeitig schlafen zu gehen. Leider, leider bleibt es allzu oft nur bei diesem guten Vorsatz. Irgendwas ist immer und ruckzuck ist’s doch wieder spät geworden…

    1. Gast

      Es freut mich, dass ihr diese Tasse alle so schön findet, sie ist auch schön, wobei wir sie nicht benötigen, da wir Porzellan bevorzugen.

  2. Zum Glück habe ich nicht sooo große Probleme morgens aufzustehen. Mein Wecker klingelt mich zwar schon um 6 Uhr in der Früh aus meinen Träumen & klar würd‘ ich auch mal gerne einfach liegen bleiben, aber an einem Arbeitstag hilft nunmal alles nix: da heißt es sich recken & strecken und dann raus aus dem Bett!

    Ansonsten halte ich es in etwa wie yaya:
    – abends schon überlegen (unter Einbeziehung der Wetterprognosen) und bereit legen, was ich am nächsten Tag anziehe,
    – alle benötigten Utensilien für’s Frühstück und die Lunchbox (für die Arbeit) bereit legen,
    – die Abläufe, in der Zeit zwischen morgens aufstehen und verlassen des Hauses zur Arbeit, haben sich bei mir einfach routiniert eingespielt

  3. Gast

    Flugmodus, den müssen wir nicht einschalten, das Smartphone wird mit Feierabend beiseite gelegt. Sonne herein lassen und die Fenster für die frische Luft öffnen ist selbstverständlich. Lediglich die acht Stunden Schlaf sind nicht immer zu schaffen.
    Wichtig sind uns am Wochenende, dass wir die ersten Stunden für uns haben und ein gutes Frühstück genießen, wobei der Kaffee aus Porzellan- und nicht wie auf dem Bild zu sehen ist aus einer Metalltasse getrunken wird.

  4. da ich unter der Woche zu Unzeiten aufstehen muss (nix da mit Sonnenstrahlen), hat sich bei mir Routine bewährt: z.B. abends die Klamotten für den nächsten Tag rauslegen, das Essen was ich mitnehmen möchte schon soweit bereit legen und 5 min früher aufstehen – so viel Stress wie möglich vermeiden :)

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