Mikroplastik: Kleine Partikel, große Gefahr

IsabellBlog35 Kommentare

Seit Beginn des Plastikzeitalters ist der praktische Kunststoff nicht mehr so schnell aus unserem Alltag wegzudenken. Nicht nur in der Verpackungsindustrie ist Plastik (leider!) noch immer ein wichtiger Grundstoff, auch in der Beautybranche spielt es eine große Rolle. Im Zuge des Nachhaltigkeitstrends schärft sich aber auch in Sachen Kosmetik immer mehr das Bewusstsein der Konsumenten. Naturkosmetikmarken werden immer beliebter und auch immer mehr herkömmliche Hersteller rüsten mit Eco-Linie, die auf weitestgehend natürliche Inhaltsstoffe setzen, nach. In Sachen Zusätze wird dabei vor allem ein Begriff immer wieder als Negativbeispiel genannt: Sogenanntes Mikroplastik. Aber was ist das eigentlich und warum ist es so schädlich?

Was genau ist eigentlich Mikroplastik?

Als Mikroplastik werden sowohl feste, als auch lösliche Kunststoffe mit einer Größe von weniger als fünf Millimetern bezeichnet. Die Verwendungsmöglichkeiten sind unglaublich vielfältig und genauso erschreckend: Es befinden sich heutzutage zahlreiche Partikel in nahezu allen Gewässern und in weiten Teilen unserer Umwelt. Inzwischen sind auch die Lebewesen betroffen. Vor allem die Meeresbewohner verwechseln die kleinen Teilchen mit Plankton oder anderen Futterquellen und nehmen sie unbewusst auf. Wenn diese Fische und Krebse gefangen und für den Menschen zubereitet werden, gelangt das Mikroplastik auch in den menschlichen Körper. Chemische Inhaltsstoffe, wie Weichmacher, können schlimmstenfalls Krankheiten begünstigen und die Gesundheit nachhaltig schädigen.

Das Problem der kleinen Kunststoffe ist vielen Ländern bereits bekannt. Frankreich, Groß Britannien, die USA und Schweden haben zumindest für Kosmetika ein Mikroplastik-Verbot ausgesprochen. Sonst in vielen Sachen Vorreiter hält sich Deutschland hier eher im Hintergrund. Immerhin verpflichten sich viele Kosmetikhersteller bereits freiwillig dazu auf Reibkörper zu verzichten. Doch als Mittel zur Trübung oder als Füllstoff wird es weiterhin uneingeschränkt genutzt.

Primäres und sekundäres Mikroplastik

Die kleinen Teilchen werden in die zwei Kategorien primär und sekundär unterteilt. Das primäre Mikroplastik ist industriell hergestellt, kommt meist durch Umwege ins Abwasser und gelangt so ins Meer. Die größten Quellen sind der Stadtstaub, der Straßenverkehr und synthetische Textilien. Im Straßenverkehr werden täglich Unmengen an Kunststoffen durch den Reifenabrieb auf der Straße und den Fahrbahnmarkierungen freigesetzt und durch die Witterung großflächig verteilt. Insbesondere aus Fleece und anderen synthetischen Textilmaterialen lösen sich bei der normalen Maschinenwäsche zahlreiche Partikel aus der Kleidung und werden so ins Abwasser übertragen. Übrigens sind die unscheinbaren Kunststoffe hauptsächlich durch die Verwendung in Kosmetika bekannt.

Das sekundäre Mikroplastik beschreibt die zunächst für das Auge gut sichtbaren Plastikteile, die mit der Zeit in Kleinteile zerfallen. Inzwischen gelangen mehr als 13 Millionen Tonnen pro Jahr in die Weltmeere. Da ist es kaum verwunderlich, dass das Auswirkungen auf die Lebewesen hat.

Auswirkungen für Tier, Mensch und Umwelt

Der Mikroplastik-Kreislauf ist in vollem Gange. Auch wenn bis heute keine konkreten Aussagen über die Auswirkungen getroffen werden können, sind durch einige Studien bereits Auffälligkeiten dokumentiert. Unter anderem wurde bei Fisch- und anderen Meerestieren ein verringertes Bewegungs- und Wachstumsverhalten festgestellt. Auch eine geringere Fortpflanzungsrate, sowie eine erhöhte Sterberate könnten auf den Einfluss von Mikroplastik im Meer zurückzuführen sein. Sogar handelsübliches Meersalz enthält teilweise Spurenelemente. Inzwischen ist der Einfluss auch bei dem Menschen angekommen. Die langfristigen Folgen abzuschätzen ist schwierig. Fest steht, dass Plastik gefährliche Additive enthält, die u.a. in Weichmachern, UV-Stabilisatoren und Flammschutzmitteln zum Vorschein kommen. Zusätzlich binden die Partikel Schadstoffe an sich, die durch die Nahrungsaufnahme in den Margen-Darm-Trakt kommen und teilweise an den Körper abgegeben werden. Forscher sprechen bei diesem Phänomen auch teilweise vom „Trojanisches Pferd Effekt“.

Mikroplastik im Alltag

Die Verwendung von Plastikpartikeln ist inzwischen schon sehr stark verbreitet und versteckt sich, genau wie Palmöl, hinter verschiedenen Synonymen.

Bei folgenden Inhaltsstoffen solltest du aufpassen: Acrylates Copolymer, Acrylate Crosspolymer und Polyethylen (PE). Eine vollständige Liste inklusive Informationsmaterial findest du beim BUND. Die Zahnpasta-Hersteller in Deutschland sind übrigens schon zum Großteil mikroplastikfrei. Trotzdem raten wir dir dich eher für biologisch zertifizierte Naturkosmetik zu entscheiden. Außerdem solltest du über deinen Plastikkonsum nachdenken: Benutzt du Plastiktüten? Kaufst du eingeschweißtes Obst und Gemüse? Trennst du deinen Müll sorgfältig? Schon kleine Veränderungen bewirken, dass weniger schädliche Stoffe in die Umwelt gelangen. Weniger Plastik im Meer führt zu weniger Tieren, die Mikroplastik aufnehmen und das kommt wiederum dem Mensch zugute. Du hilfst indem du bei dir anfängst.

Was bringt die Zukunft?

Heute engagieren sich bereits zahlreiche Organisation für die Plastikreduktion. Damit ist der erste Schritt getan. Doch vor allem in Hinblick auf Mikroplastik stehen wir noch am Anfang. Plasticcontrol führt zahlreiche Kampagnen durch, um auf das Problem aufmerksam zu machen. Mit einer Kombination aus Aufklärung und Handlung holen sie immer mehr Menschen ins Boot.  Außerdem strebt das Team einige gesetzliche Regelungen an. Dadurch könnte das aktuelle Problem zumindest eingedämmt werden und so zumindest nicht verschlimmert werden. Plasticcontrol fordert u.a. das Verbot von Mikroplastik in Kosmetika und Körperpflegeprodukten in Deutschland, die Nutzung von innovativen Mikroplastikfiltern und eine Plastiksteuer. Alle Kleidungshersteller werden außerdem aufgerufen auf Fleece and kritische Polymere zu verzichten. Recycling, Mülltrennung und Plastikreduktion sind dafür die Grundlagen, die jeder Einzelne umsetzen kann.

Und auch du kannst aktiv etwas tun. Viele Naturkosmetikmarken verzichten bereits auf den Zusatz Mikroplastik und sind auch hierzulande für dich erhältlich, sowie unsere Freunde von Junglück. Sämtliche Inhaltsstoffe findest du auf den Produktseiten separat aufgeführt. Unnötige Zusatz- und Schadstoffe findest hier ebenso vergeblich wie Hormon- und Farbstoffe sowie Konservierungsmittel. Zudem sind alle Produkte 100% vegan und produziert wird ausschließlich in Deutschland.

Die Auswirkungen von Mikroplastik sind bereits ziemlich erschreckend. Wie gehst du mit dem Thema um und was tust du, um deinen ökologischen Fußabdruck zu verbessern? 

Trends muss man teilen...

35 Kommentare bei “Mikroplastik: Kleine Partikel, große Gefahr”

  1. Letztendlich glaube ich, dass einfach ALLEN bewußt werden muss, dass wir etwas tun müssen – und letztendlich auch jeder etwas tun kann. Natürlich lann nicht jeder von jetzt auf gleich auf alles Plastik verzichten. Ich bin aber der Meinung, das es nicht um die Frage geht, ob ich mir etwas leisten kann, sondern eher, ob ich es mir leisten will. Mit dem Bewußtsein und einem Willen (und überwinden des inneren Schweinehundes) können wir viel erreichen – und immer mit gutem Beispiel voran gehen. Ich lächle jetzt immer etwas in mich hinein, wenn mein Umfeld anfängt „Bio“ zu kaufen und Stoffbeutel wieder zu verwenden und Obstnetzte nutzt, weil es ja auch grade „In“ ist. Ich mache das schon seit Jahren und bin immer weniger belächelt worden…

  2. Nanopartiekl werden auch den Sonnenschutzmitteln zugesetzt….das habe ich aber erst in einem Vortrag erfahren, vorher war mir das nicht bewusst.

    1. Hoffile

      Glaub langsam ist die Liste kürzer wo diese Nanopartikel NICHT drin sind als die Liste wo sie drin sind. 🤷‍♀️

      Hab auch jetzt auch Artikel gefunden noch nicht genau gelesen aber werd ich noch wo es um kassenbons geht. Man sollte sie nicht zum Papier Müll tun …

      1. Ja Hoffile, das stimmt. Die sind zumeist mit Bisphenol-A beschichtet, was das Wasser für den Recyclingprozess verunreinigen.Würde und so in unser Trinkwasser kommt. Wissen viele aber leider nicht. Allgemein finde ich, dass es da sehr viele Tücken gibt. Ein eigener Beitrag von Trendraider darüber wäre super!

  3. Zu dieser Thematik kann ich euch den Film „Plastic Planet“ von Werner Boote empfehlen. Sehr interessant!

    Vielleicht kennt ihn ja sogar der/die ein/e oder andere von euch…😉

    1. Würde mich grade bezüglich dieses Themas in der Augustbox über eine guppyfriend washing bag freuen, aber die wirds wohl leider nicht geben. Hätte sie gerne ausprobiert.

  4. SamSparks

    Deswegen bin ich schon sehr auf die August-Box gespannt. Ich erhoffe mir da die ein oder andere Idee wie wir im alltäglichen Leben auf Plastik verzichten können. Ich finde es auch schwer, denke mir aber, dass jede Maßnahme und wenn sie noch so klein ist, sinnvoll ist. Ich kaufe seit einiger Zeit auch schon nur noch Bio-Eier und Milch vom Bauern. Klar, der Geldbeutel meckert aber mein Gewissen klopft mir liebevoll auf die Schulter :)

  5. kimpoldi

    Ich finde, das Thema und die Umsetzug ist ganz schön schwer.. Ich versuche Plastiksachen nd Co zumindest ein 2. mal zu nutzen – und klar: da wo es geht kaufe ich kens. Allerdings mag ich auch nicht 5 Euro für 2 kg lose Möhre zahlen, dann kaufe ich die mangels Angebot wirlich im Plastiksack … passt dann perfekt als Müllbeuteltüte in den Badeeimer…

    1. Hoffile

      Das ist ja auch das verwirrende daran.
      Wird viel produziert von etwas ist es preiswert – weniger bzw ohne Plastik usw dann ist es teurer.
      Man muss aber auch auf den Geldbeutel schauen!

      Wir fangen klein an und komplett Plastikfrei geht noch nicht bei uns. Ich werfe ja nicht alle was da ist weg. Erst aufbrauchen.
      Was wir machen ist:
      – Obst Gemüse so kaufen ( eigenen Beutel nehm)
      – beim einkaufen in jeden laden den eigenen Stoffbeutel benutzen auch beim h&m
      – Bambus Zahnbürsten
      – ordentliche Mülltrennung ( kann nicht jeder 😂)
      – bambuspads benutzen ist deutlich weniger Müll als zuvor
      – hello simple waschpulver benutzen
      – besteck und Strohhälme von heim mitnehmen für unterwegs.

      Ist noch nicht soviel aber nach und nach kommt was dazu bei uns.

  6. Spoonybaby

    Ja, das denken leider viele, aber wie schon gesagt, wenn jeder so denken würde, täte sich da ja nie was.
    Wir leben in einer Überflussgesellschaft, wo alles in Massen und immer verfügbar sein muss. Manchmal wünsche ich mir, ich hätte in einer anderen Zeit gelebt, wo einfaches Leben an der Tagesordnung war.
    Gut man hätte dann auch keine Technik, Internet, etc. aber vieles wäre sicher besser gewesen.

  7. Hoffile

    Ich bin der Meinung das jeder wirklich JEDER Verantwortung übernehmen sollte ganz egal wer!!!
    Aber leider höre ich immer den Satz: Wozu soll ich anfangen wenn es kaum einer macht das lohnt sich nicht.
    Wenn jeder so denkt NA DANKE ! Wäre traurig.
    Zb. Erwachsene können Ihre Kinder so erziehen das sie automatisch weniger Plastik brauchen im Alltag.

    Ich für mein Teil rede mit Bekannte drüber wenn Sie mich ansprechen weil sie Neugierig sind und bei mir was gesehen haben was sie nicht kennen. :D
    Was ich jeden Empfehle ist immer diese Strohhalme aus Metall und die Bambus Abschminkpads.
    Kommt Super an und bis jetzt haben es sich auch alle geholt.
    Da stört auch nicht der Preis weil man es länger hat und nicht so schnell nachkaufen muss.
    Ist ein kleiner Anfang so seh ich das.

    1. Klene123

      Ich stimme dir da vollkommen zu! Woher sollen die Firmen merken dass es einen Umschwung geben muss, wenn man trotzdem noch alles kauft und meint die müssen einfach nur etwas ändern?

      Ich stecke auch mit kleinen Geschenken meine Umgebung an – man muss ja zeigen, dass es anders geht ;)

      1. yesterday

        es gibt auch so tolle Löffel, wo der Stil gleich der Halm ist :) Da Löffel -> alles aus Metall, da merken es die meisten nicht so

  8. Spoonybaby

    Ein ganz wichtiges Thema, Kosmetik kaufe ich nur ohne Mikroplastik, meistens eh nur Naturkosmetik, bei Verpackungen sieht das schon leider ganz anders aus. Ich bin Veganerin und vieles was ich gerne esse und trinke ist in Plastik verpackt, ich versuche aber in anderen Bereichen Plastik zu sparen, d.h. Dosen und Beutel mit zum einkaufen, Putzmittel selber herstellen.
    Da sind aber auch die Händler und Anbieter der Waren gefragt, und sollten ihre Produkte in nachhaltigeren Verpackungen anbieten.

  9. Klene123

    Wir achten beim Kauf schon darauf, aber können unserem Plastikkonsum doch noch nicht ganz reduzieren, weil es einfach ein Kostenfaktor ist. Aber Kosmetikprodukte mit Mikroplastik kommen hier keine ins Haus, sofern wir sie selbst kaufen.

  10. Hobbit

    Am meisten ärgert mich an diesen und ähnlichen Themen, dass immer „der kleine Mann/Frau“ ermahnt wird, doch bitte besser und resourcenschonender mit der Umwelt umzugehen: „esst weniger Fleisch“, „kauft kein Plastik“, „spart Wasser und Strom“ usw und so fort.
    Und „die Großen“? Die machen munter weiter wie bisher, holzen ganze Wälder ab, quälen Natur und Umwelt … und wer soll’s ausbaden? Natürlich die einfachen Menschen.
    Ich bemühe mich auch, sehr umweltbewusst zu leben und möglichst wenig schädliche Stoffe zu begünstigen bzw. umweltfreundliche und nachhaltige Produkte zu benutzen. Doch leider habe ich immer mehr das Gefühl, dass das, was wir versuchen tagtäglich umzusetzen ein Tropfen auf den heissen Stein ist, dass es quasi ein Hauch von Nichts ist und somit unwirksam auf die globale Welt bezogen.
    Solange die großen Firmen und Konzerne machen können, was sie wollen und dafür weder bestraft werden noch zahlen müssen, solange wird sich gar nichts ändern, egal wie sehr wir uns bemühen.

    1. Da bin ich ganz deiner Meinung! Jedoch braucht man nicht so weit nach oben zu „den Großen“ schauen, ein Blick in öffentliche Einrichtungen reicht da völlig…

    2. yesterday

      Ganz genau. Und uns macht man dann wegen jeder Kleinigkeit ein schlechtes Gewissen, dabei wäre es für jeden einfacher, wenn das Ganze „von oben weg“ gezielt umgesetzt wird.

  11. Gast

    Auch wir besitzen Plastikschüsseln und sie werden weiterhin genutzt, aber nach und nach durch Porzellan- und Glasschalen ersetzt.

    1. yesterday

      Plastik das man x-fach wiederverwendet (vielleicht öfter als Glas oder Porzellan, gerade wenn mal was runterfällt) ist nicht so schlecht wie nun getan wird. Im Transport besser weil leichter und wenn mans nicht unnötig wegwirft oder es auch nicht ins Wasser gelangen kann, lässt sich das Jahrzehnte wenn nicht Jahrhunderte nutzen. Fürs Essen unterwegs oder zum Einfrieren etc.

  12. Jessica Baird

    Es ist ein sehr sehr wichtiges Thema und meine Familie und ich reduzieren schon seit längerem unseren „Plastik-Konsum“, wobei es wirklich nicht immer sehr leicht ist und auch wir immer mal wieder keine andere Möglichkeit haben als Produkte in Plastikverpackungen zu kaufen… aber wir bleiben dran :)

    1. Geht mir genauso.
      Mir wurde gestern eine neue App empfohlen, die sich „Replace Plastic“ nennt. Damit werden Unternehmen darüber informiert, dass viele Menschen bestimmte Plastikverpackungen ihrer Produkte stören und fordert sie dazu auf, auf Plastik zu verzichten. Funktioniert ganz einfach. Man braucht nur den Code der Produkte zu scannen.

  13. Ich verfolge das Thema mit Interesse. In erster Linie sind Reportagen darüber im Fernsehen oder Berichte in Zeitungen/Zeitschriften die Bezugsquellen.

    Die Ausmaße und Folgen der ungebremsten Plastikproduktion sind erst Jahre später fühlbar. Und bis dahin geht es erst mal „munter“ weiter…😞

  14. Ich versuche Plastik und Mikroplastik zu vermeiden sooft es geht. Manchmal (u.a. auch aus Kostengründen) lässt es sich aber nicht immer vermeiden.

  15. Gast

    Das Kleingedruckte lesen, auch wenn das Zeit kostet. Vegane-Bio-Kosmetik benutzen, immer einen Umweltbeutel dabei haben, loses Obst und Gemüse einkaufen, Getränke in Pfandflaschen kaufen, keine „Kleinstverpackung“ bei Lebensmitteln kaufen. Möglichst im Bio-Shop einkaufen, da hier das ein oder andere Produkt bereits plastikfrei bzw. umweltverträglich (z. B. Tee ohne Klammer) hergestellt ist und man das „nebenbei“ kennenlernt. Wenn es die Zeit erlaubt, wird im Unverpackt-Laden eingekauft.

  16. Nanopartikel sind auch nicht zu vergessen! Diese befinden sich u.A. in der Zahnpasta, in Sonnenschutzmittel oder Sportklamotten

      1. Diese speziellen Wäschebeutel findest du im Internet unter dem Stichwort „guppyfriend“. Aber ich glaube ein solcher Beutel kostet um die 30€!
        Wer also von euch an so etwas Interesse hat und den Preis nicht scheut…

      2. yesterday

        @Beutel: die Frage ist ja auch – wenn der das auffängt, muss ich dann nachher den Beutel „ausräumen“? Landet das dann im Hausmüll, also der aufgefangene Inhalt? Und wie oft klappt das bis der Beutel zu tauschen ist?

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